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百科

Erworbene Gerinnungsfaktor-Störung bei schwerer Lebererkrankung

血液科

Häufige Symptome

月经量多、黑便、牙龈出血、血小板减少、鼻出血

Erkrankungen und Erkrankungen

Die erworbene Gerinnungsfaktor-Störung bei schwerer Lebererkrankung beruht hauptsächlich auf der Lebererkrankung. Da die meisten Gerinnungsfaktoren in der Leber synthetisiert werden, geht eine Lebererkrankung oft mit einer Gerinnungsstörung einher.

Häufige Symptome

starke Menstruationsblutung; Teerstuhl; Zahnfleischbluten; Thrombozytopenie; Nasenbluten

Ursachen der Erkrankung

Abgesehen vom Gewebe-Thrombokinase und den Kalzium-Ionen werden die meisten Gerinnungsfaktoren oder ihre Zwischenprodukte in der Leber synthetisiert: Hepatozyten bilden das Fibrinogen, das Hepatozyten-Mikrosom das Prothrombin sowie die Faktoren VII und X; auch die Faktoren VIII, IX und V werden vermutlich in der Leber gebildet. Das Syntheseorgan der Faktoren XI, XII und XIII ist noch nicht bestimmt; doch bei Lebererkrankungen sinken ihre Gehalte meist unterschiedlich stark. Die Mechanismen, mit denen Lebererkrankungen die Gerinnungsfaktoren beeinflussen, können sein: 1. Verminderte Gerinnungsfaktor-Synthese, besonders deutlich die Abnahme der Vitamin-K-abhängigen Faktoren; auch die Faktoren V und das Fibrinogen sinken. 2. Übersteigerte Fibrinolyse: Die Leber kann Inhibitoren des Plasminogens und Plasminogen-Aktivators bilden und das Plasin beseitigen. 3. Die Leber kann aktivierte Gerinnungsfaktoren, bestimmte gerinnungsfördernde Stoffe sowie Fibrin-Abbauprodukte beseitigen; Lebererkrankungen stören diese Clearance, zudem sinken die Synthese von Antithrombin III und Plasminogen – was den Gehalt der Gerinnungsfaktoren beeinflusst.

Therapieverfahren

Medikamentöse Therapie, supportive Maßnahmen

Vorbeugende Maßnahmen

1. Um Leberblutungen vorzubeugen, gilt es, die Krankheit ernst zu nehmen und aktiv mitzuarbeiten, sowie eine optimistische Stimmung zu pflegen; wegen langer Krankheitsdauer, wiederholter Schübe und der Sorge um die Prognose ist die psychische Belastung oft hoch und die Stimmung labil. 2. Um Leberblutungen vorzubeugen, essen Sie faserarme, leicht verdauliche Weichkost, damit die Speisen die gewundenen Venenplexus nicht verletzen. Gemüse wird klein geschnitten und weich gegart; meiden Sie faserreiche Wurzel- und Stängelgemüse. Fleisch wird zu zarten Streifen oder Hack weich gekocht, gedünstet oder gedämpft – keine frittierten Speisen. Als Hauptkost eignen sich fermentierte Weichkost wie Brot, Dampfbrot und Brötchen. Meiden Sie harte, grobe Speisen wie Vollkorn, rohes Gemüse und rohes Obst sowie Huhn und Fisch mit Gräten. Essen Sie wenig säure- und gasbildende Speisen: etwa Süßkartoffeln, die die Magensäure steigern, sowie Blumenkohl und Lauch, die Blähungen machen. Meiden Sie starke Würzmittel wie Chili. 3. Um Leberblutungen vorzubeugen, halten Sie den Stuhlgang weich, meiden Sie Pressen, husten und anderes, das den Bauchdruck steigert; zudem verzichten Sie auf Tabak und Alkohol, ruhen Sie sich aus und meiden Sie Überlastung – wichtig ist eine regelmäßige Leberfunktionskontrolle.

Zuständige Fachabteilung

Es wird eine Vorstellung in der Hämatologie empfohlen; vorab kann über diese Plattform ein Termin vereinbart werden.

Hinweis: Die obigen Informationen dienen nur der gesundheitsbezogenen Aufklärung und ersetzen keine fachärztliche Diagnose. Bei entsprechenden Symptomen suchen Sie bitte umgehend eine reguläre Klinik auf.