ChinesischChina UKUK DeutschlandDeutschland FranceFrance РоссияРоссия 한국한국 ไทยไทย Việt NamViệt Nam العربيةالعربية ҚазақстанҚазақстан EspañaEspaña MyanmarMyanmar DaiDai

Chinas Spitzenmedizin verbinden · Globale Gesundheit bedienen

Wir bauen Sprach-, Kanal- und Prozessbarrieren im grenzüberschreitenden Behandeln ab — die besten Ärzte werden Ihre persönlichen Ärzte.
300 Partnerkliniken der Klasse A · 3.000+ Topexperten · One-Stop-Service in allen Fachrichtungen

Medizinreise nach China aus einer Hand

  • Internationale Flüge · Flughafenabholung · Hotels in der Nähe
  • Mehrsprachige Dolmetscher · Durchgehende Begleitung
  • Gezielte Expertenvermittlung · Schnellzugang
  • Vollzyklus-Behandlung · Nachsorge
Anmelden
Startseite > Westmedizin > Innere Medizin > Hämatologie
百科

Medikamenten-bedingte immun-hämolytische Anämie

血液科

Häufige Symptome

休克、血管内凝血、溶血性贫血、药物过敏反应、肾功能衰竭

Erkrankungen und Erkrankungen

Medikamentös bedingte hämolytische Anämien sind selten; das Medikament kann den direkten Antihumanglobulin-Test (DAT) positiv machen und den Abbau der roten Blutkörperchen beschleunigen. Patienten mit Hämolyse hatten in der Vorgeschichte ein Medikament, manchmal auch erst während der langfristigen Einnahme; ein Teil hatte vor der Hämolyse eine Arznei-Allergie wie Haut-Ausschlag und Fieber; die Hämolyse verläuft meist subakut und leicht, hauptsächlich extravaskulär – nach Absetzen des Medikaments bessert sie sich innerhalb von Tagen oder Wochen.

Häufige Symptome

Schock; intravaskuläre Gerinnung; hämolytische Anämie; Arznei-Allergie; Nieren-Versagen

Ursachen der Erkrankung

(1) Ursache: Medikamentös bedingt sieht man vor allem Penicillin, Tetrazyklin, Tolbutamid, Phenacetin, Sulfonamide, Isoniazid, Rifampicin und Chinin. (2) Pathogenese: Die medikamentöse immun-hämolytische Anämie meint, dass bestimmte Medikamente auf immunem Weg die roten Blutkörperchen schädigen; nach dem Mechanismus fasst man sie in 3 Gruppen: ① medikamentöse Immun-Antwort mit antikörper-vermittelter Hämolyse; ② Medikament auf vererbten enzym-defekten Erythrozyten; ③ Medikament auf abnormalem Hämoglobin. Je nach Immun-Mechanismus teilt man in 4 Formen: das Hapten-, den Immun-Komplex-, den Auto-Antikörper- und den nicht-immun Protein-Adsorptions-Typ. 1. Hapten-Typ: Das Leit-Mittel ist Penicillin; Ley et al. berichteten 1959 zuerst, inzwischen Dutzende Fälle. Das Medikament wirkt als Hapten und bildet mit der Erythrozyten-Membran und Serum-Proteinen ein Voll-Antigen; der erzeugte Antikörper reagiert mit dem auf dem Erythrozyten haftenden Medikament und schädigt so nur die medikament-beladenen Zellen, nicht die normalen. Meist geschieht dies bei Riesen-Dosen (12–15 Mio. U/d) oder bei schlecht funktionierenden Nieren, gewöhnlich 7–10 Tage nach Beginn. Außer Penicillin können Cephalosporine durch Kreuz-Reaktion mit dem Penicillin-Antigen die gleiche Läsion erzeugen; auch Tetrazyklin, Tolbutamid, Phenacetin und Sulfonamide wirken als Hapten auf Membran-Proteine. 2. Immun-Komplex-Typ: Beim ersten Kontakt verbindet sich das Medikament mit Serum-Eiweiß zu einem Antigen, stimuliert den Körper zum Antikörper; bei wiederholter Gabe heftet sich der Medikament-Antikörper-Komplex an die Erythrozyten-Membran und aktiviert das Komplement – es entsteht eine intravaskuläre Hämolyse. Über 10 Medikamente gehören diesem Typ an, doch die Rate ist nicht hoch: Stibophen, Isoniazid, Rifampicin, Chinin, Chinidin, Phenacetin, p-Aminosalicylsäure, Sulfasalazin und Insulin. 3. Auto-Antikörper-Typ: Der Serum-Antikörper reagiert mit den eigenen Erythrozyten – unabhängig davon, ob das Medikament vorhanden ist; das Leit-Mittel ist Methyldopa, Worlledge berichtete 1966 zuerst. Der Mechanismus könnte sein, dass das Medikament das Rh-Antigen-Protein der Erythrozyten-Membran verändert und einen Antikörper erzeugt, der mit dem Rh-Protein kreuz-reagiert. Weitere Mittel mit dieser Hämolyse: Levodopa, Mefenamsäure, Procainamid, Chlorpromazin. 4. Nicht-immun Protein-Adsorptions-Typ: Bei etwa unter 5 % der Cephalosporin-Patienten fällt der direkte Antihumanglobulin-Test positiv aus, meist 1–2 Tage nach Gabe; Plasma-Proteine – Immunglobulin, Komplement, Albumin, Fibrinogen – heften sich unspezifisch an die Erythrozyten-Membran, doch gibt es noch keine Hämolyse-Fälle; streng genommen gehört dieser Typ nicht zur medikamentösen immun-hämolytischen Anämie.

Therapieverfahren

Medikamentöse Therapie, supportive Maßnahmen

Vorbeugende Maßnahmen

Bei bekannter Arznei-Allergie sei bei Penicillin, Sulfonamiden, Rifampicin, Chinin und Phenacetin Vorsicht geboten.

Zuständige Fachabteilung

Es wird eine Vorstellung in der Hämatologie empfohlen; vorab kann über diese Plattform ein Termin vereinbart werden.

Hinweis: Die obigen Informationen dienen nur der gesundheitsbezogenen Aufklärung und ersetzen keine fachärztliche Diagnose. Bei entsprechenden Symptomen suchen Sie bitte umgehend eine reguläre Klinik auf.