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溶血、发绀
Das Kälte-Agglutinin-Syndrom ist eine Gruppe von Erkrankungen mit chronisch-hämolytischer Anämie und Mikro-Zirkulations-Embolie, verursacht durch auto-reaktive Erythrozyten-Agglutination und Kälte-induzierte Faktoren.
Hämolyse; Zyanose
Ohne Ursache spricht man von idiopathischem Kälte-Agglutinin-Syndrom; sekundäre Formen finden sich bei Schistosomiasis, Filariose, Malaria, afrikanischer Trypanosomiasis, Leber-Zirrhose, atypischer Pneumonie, SLE und hämolytischer Anämie. Es gibt 3 Formen: der Kälte-Agglutinin-Titer kann bis 1:64.000 ansteigen, bei bestimmten viralen Erkrankungen wie infektiöser Mononukleose, Röteln, Ikterus, idiopathischer Perikarditis – besonders atypischer Pneumonie. Die idiopathische Kälte-Agglutinin-Krankheit mit unklarer Ursache trifft ältere Menschen, mit Akrozyanose, hämolytischer Anämie und Hämaturie als Trias; der Titer kann bis 1:1.000.000 (bei 0 °C) erreichen. Es gibt auch Titer wie beim akuten Typ, bei bestimmten Lymphomen.
Ursachen-spezifische Therapie, supportive Maßnahmen
Wärme-Hygiene ist die einzig zuverlässige und wirksame Prophylaxe und Therapie.
Es wird eine Vorstellung in der Hämatologie empfohlen; vorab kann über diese Plattform ein Termin vereinbart werden.
Hinweis: Die obigen Informationen dienen nur der gesundheitsbezogenen Aufklärung und ersetzen keine fachärztliche Diagnose. Bei entsprechenden Symptomen suchen Sie bitte umgehend eine reguläre Klinik auf.
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