ChinesischChina UKUK DeutschlandDeutschland FranceFrance РоссияРоссия 한국한국 ไทยไทย Việt NamViệt Nam العربيةالعربية ҚазақстанҚазақстан EspañaEspaña MyanmarMyanmar DaiDai

Chinas Spitzenmedizin verbinden · Globale Gesundheit bedienen

Wir bauen Sprach-, Kanal- und Prozessbarrieren im grenzüberschreitenden Behandeln ab — die besten Ärzte werden Ihre persönlichen Ärzte.
300 Partnerkliniken der Klasse A · 3.000+ Topexperten · One-Stop-Service in allen Fachrichtungen

Medizinreise nach China aus einer Hand

  • Internationale Flüge · Flughafenabholung · Hotels in der Nähe
  • Mehrsprachige Dolmetscher · Durchgehende Begleitung
  • Gezielte Expertenvermittlung · Schnellzugang
  • Vollzyklus-Behandlung · Nachsorge
Anmelden
Startseite > Westmedizin > Innere Medizin > Rheumatologie
百科

Antikörper-Immundefekt

风湿免疫科

Häufige Symptome

恶性贫血、乳糖耐受不良、溶血性贫血、腹泻、胃酸减少、免疫缺陷、血小板减少、疖肿、反复感染

Erkrankungen und Erkrankungen

Der Antikörper-Immundefekt umfasst eine Gruppe von Erkrankungen mit Defekten in Antikörper-Bildung und -Funktion; in dieser Gruppe sind die Serum-Immunglobuline meist vermindert oder fehlen ganz.

Häufige Symptome

perniziöse Anämie; Laktose-Unverträglichkeit; hämolytische Anämie; Durchfall; reduzierte Magensäure; Immundefekt; Thrombozytopenie; Furunkel; wiederholte Infektionen

Ursachen der Erkrankung

(1) Erkrankungsursache: Der humorale Immundefekt umfasst den Bruton-Immunglobulin-Mangel, den variablen Immunglobulin-Mangel, den selektiven IgA-Mangel und den selektiven IgM-Mangel. 1. Bruton-Immunglobulin-Mangel, auch angeborene Agammaglobulinämie (congenital agammaglobulinemia) genannt – angeborenes Fehlen der Immunglobuline. 2. Häufiger variabler Immunglobulin-Mangel (common variable agammaglobulinemia), auch idiopathischer Spät-Immunglobulin-Mangel (idiopathic late onset immunoglobulin deficiency) – variabler Immunglobulin-Mangel. 3. Selektiver IgA-Mangel – eine Ursache des Zöliakie-Durchfalls; die meisten selektiven IgA-Mangel, auch bei Kindern, haben Autoantikörper, und Autoimmunerkrankungen sind bei diesen Menschen häufig. 4. Selektiver IgM-Mangel – ebenfalls eine Ursache vieler Infektionskrankheiten. (2) Pathogenese: Der primäre Immundefekt gehört zu den zellulären Immundefekten – meist eine Thymus-Hypoplasie, T-Zell-Funktionsschwäche oder ein T-Zell-Mangel, der zur B-Zell-Funktionsstörung führt. Beim Di-George-Syndrom ist die Ursache die Entwicklungsstörung der 3.–4. Schlundtaschen in der Embryonalphase, was eine Thymus-Hypoplasie, eine Nebenschilddrüsen-Unterfunktion und Gefäßfehlbildungen verursacht; in der klinischen Immunologie zeigt sich eine erniedrigte TH-Zell-Zahl und eine eingeschränkte Antikörper-Bildung. Das Nezelof-Syndrom und der Nukleosid-Phosphorylase-Defekt sind autosomal-rezessive Erkrankungen, die zu Thymus-Hypoplasie und zellulärem Immundefekt führen. Der direkte Ausdruck des humoralen Immundefekts ist eine verminderte Gesamt-Immunglobulin-Menge, ein unvollständiges Immunglobulin-Spektrum oder unvollständige IgG-Subklassen; auch kann die Gesamtmenge nicht deutlich sinken, doch eine einzelne Immunglobulin-Art ist stark vermindert. Der Bruton-Immunglobulin-Mangel ist ein geschlechtsgebundener, rezessiv vererbter Immunglobulin-Mangel; andere Formen lassen teilweise eine Familienanamnese erkennen – bei manchen ist die B-Zell-Funktion schwach, bei anderen eine T-Zell-Störung oder ein umgekehrtes TH/TS-Verhältnis.

Therapieverfahren

Medikamentöse Therapie, symptomatische Behandlung, supportive Maßnahmen

Vorbeugende Maßnahmen

1. Screening und Bestätigung des Immundefekts: (1) Anamnese: Fragen Sie, ob die Mutter während der Schwangerschaft eine Röteln- oder Zytomegalie-Virus-Infektion durchmachte oder teratogene Medikamente nahm. (2) Erkrankungsalter: wann die ersten Infektions-Symptome auftraten, wie oft – etwa Durchfall oder eitrige Hautpunkte –, wie sich die Entwicklung verzögerte, im Vergleich zur Zeit vor und nach 6 Lebensmonaten. (3) Familienanamnese: Liegen keine teratogenen Faktoren vor, geht der Immundefekt oft mit einer Familienanamnese einher – teils geschlechtsgebunden, was bei erkrankter mütterlicher Linie die Diagnose unterstützt, teils autosomal-rezessiv. (4) Körperliche Untersuchung: sie sowie Röntgen belegen frühere Infektionen, Bronchiektasien und ihre Folgen. Gemeinsam ist den immundefizienten Kindern die Entwicklungsstörung: die regelmäßig gemessene Größen- und Gewichtskurve nähert sich der Untergrenze des Normalbereichs; Lymphknoten sind nicht tastbar oder die Tonsillen kleiner als normal. Manche zellulären und antikörperdefekten Syndrome zeigen eine Lymphadenopathie; bei der ataktischen Teleangiektasie findet man erweiterte Kapillaren und Ataxie; bei kombiniertem Immundefekt kann ein kurzgliedriger Zwergwuchs bestehen; beim Chédiak-Higashi-Syndrom eine Okulo-Kutan-Albinismus. Die häufigsten Infektionen des selektiven Antikörper-Defekts sind Eiterungen und Atemwegs-Infektionen – meist durch Staphylokokken, Streptokokken und Influenzabazillen; zellulär Immundefiziente neigen zu Pilzinfektionen wie Candida, und Virus-Infektionen haben eine schlechte Prognose, etwa Masern oder Pneumonie. (5) Labor: ① Blutbild: bei Immundefekt kann die Gesamtleukozyten-Zahl sinken, das Neutrophile/Lymphozyten-Verhältnis abnormal sein. Die normalen Lymphozyten liegen bei 1,5–3,0×10⁹/L, bei Kindern etwas höher. Aus mononukleären Zellen trennt man T- und B-Zellen über E- und EAC-Rosettentest oder den fluoreszenzmarkierten OKT-Test (T3-positive Zellen). Mit fluoreszenzmarkierten Antikörpern misst man T4- und T8-Oberflächen-Antigen zur Bestimmung des TH/TS-Verhältnisses – normal 1,2–1,4 : 1. ② Immunglobulin- und Immuntest: Im Serum bestimmt man IgG und seine Subklassen, IgA und IgM; im Speichel misst man SIgA. Die normalen IgG-Subklassen γ1, γ2, γ3 und γ4 liegen insgesamt bei 600–1600 mg/100 ml, im Schnitt 1240 mg/100 ml; Serum-IgA bei 200–500 mg/100 ml (Schnitt 280), IgM bei 60–200 mg/100 ml (Schnitt 120). Der Immuntest prüft die Antikörper-Funktion: mit dem Serumen des Kindes misst man den Streptolysin-Titer (Anti-O-Test), denn die meisten Säuglinge kommen mit β-hämolysierenden Streptokokken in Kontakt; man kann auch Tetanus-Toxoid (oder Phagen X174) impfen und nach 3 Wochen das Antitoxin (bzw. Anti-X174-Antikörper) bestimmen, um die IgG-Wirkung zu prüfen – besonders wenn Serum-Immunglobulin-Menge und -Spektrum unauffällig sind. ③ Zelluläre Immuntests: neben T/B- und TH/TS-Verhältnis prüft man die T-Zell-Transformation, die Leukozyten-Chemotaxis, die Phagozytose- und Abtötungs-Funktion, die B-Zell-Transformation und verschiedene Zytotoxizitäts-Tests. Die in-vivo-Methoden spiegeln die Immunfunktion direkt wider: der Spättyp-Haut-Allergie-Test – nach BCG-Impfung der Tuberkulin- (OT-) Test, oder Trichophytin-, Candida-Hauttest; auch kann man mit Dinitrochlorbenzol (oder Dinitrofluorbenzol) den Unterarm sensibilisieren und nach 2–3 Wochen die Hautreaktion prüfen; der PHA-Intrakutan-Test prüft ebenfalls die zelluläre Immunfunktion. ④ Serum-Komplement: Zuerst misst man die Gesamt-Komplement-Aktivität – mit sensibilisierten Schaf-Erythrozyten und steigendem patienten-Serum erstellt man die Hämolyse-Kurve und berechnet die Gesamtaktivität nach Formel; zudem prüft man die Komplement-Faktoren C1–9, besonders C3 und C1q. 2. Primär-Prophylaxe des Immundefekts: (1) Vererbung des Immundefekts vorbeugen: erbliche Faktoren spielen eine große Rolle, besonders bei schweren Fällen. Daher soll bei Veranlagung – bei wiederholten Eiterungen, bei Durchfall ohne klaren Ansteckungsweg oder bei Dauer-Antibiotika-Anwendung – vor der Heirat eine immunologische Untersuchung erfolgen, mit Immunzellen, Serum-Immunfaktoren und zugehörigen Zytokinen sowie in-vitro- und in-vivo-Immunfunktionstests. Zugleich ist eine Erbberatung nötig, mit der beiderseitigen Anamnese, Familienanamnese und Missbildungen; bei Gaumen- oder Lippenspalte prüft man Thymus und Thymus-Funktion; bei Haut-Albinismus prüft man die Beziehung zum Wiskott-Aldrich-Syndrom. (2) Der teratogenen Immundefekte bei Säuglingen vorbeugen: Neben der Erhebung von Eltern-Anamnese und Missbildungen vermeidet man während der Schwangerschaft Röteln- und Zytomegalie-Infektionen, teratogene Medikamente sowie Strahlen wie γ- und Röntgenstrahlen. In der Schwangerschaftsvorsorge achtet man auf Missbildungen – diese können zum Schwangerschaftsabbruch führen. (3) Sekundären Immundefekt vorbeugen: Körperliches Training, geistige und körperliche Gesundheit, Schonung vor Überlastung und Mangelernährung, aktive Behandlung infektiöser Leiden, richtige Anwendung von Medikamenten, Immunsuppressiva oder Immunmodulatoren; bei Bedarf fehlende Immunfaktoren ersetzen, um eine normale Immunfunktion zu sichern. 3. Sekundär-Prophylaxe des Immundefekts: Bei Verdacht auf Immundefekt ist eine frühzeitige Diagnose und immunologische Untersuchung nötig; bei Säuglingen führt man Buch über Infektionen und körperliche Entwicklung, um schwere Infektionen nach 6 Monaten zu meiden. (1) Infektionsabwehr: antimikrobielle Therapie sowie hygienisch-isolierte Umgebung mit wenig Kontakt. (2) Gabe unspezifischer Immunfaktoren: Säuglingen kann man mütterliches Blut und Normalpersonen-Plasma geben; bei schwerem zellulärem Immundefekt darf man kein Vollblut geben, um eine Graft-versus-Host-Erkrankung (GVHD) zu vermeiden. (3) Spezifische Immunfaktoren ergänzen: Immunglobulin hilft beim humoralen Immundefekt gegen Infektionen; die Gabe erfolgt meist 50 mg/kgKG pro Woche, oder alle 2 Wochen in doppelter Dosis. (4) Knochenmarks- oder fötale Leberzell-Transplantation: bei schwerem kombiniertem Immundefekt half sie in der Infektions-Prophylaxe; der Schlüssel ist die exakte Histokompatibilität – sonst droht eine GVHD mit schlechter Prognose. (5) Fötale Thymus-Transplantation: Di-George-Patienten erhält man mit einem 4–6 Monate alten Fötal-Thymus in 1–3 Wochen die zelluläre Immunfunktion teilweise normalisiert oder gebessert – doch die GVHD-Gefahr bleibt. (6) Andere Verfahren: Thymosin half bei manchen zellulären Immundefekten in Berichten; es bessert im in-vitro-Versuch viele Lymphozyten-Parameter und hebt das Serum-Immunglobulin. Transferfaktor half bei Wiskott-Aldrich oder chronischer mukokutaner Candidose bei der Hälfte klinisch und im Labor. Interleukin-2 (IL-2) wirkt stark immunverstärkend; viele Immundefekte haben ein erniedrigtes IL-2 – exogenes IL-2 half bei SCID in Versuchen. Pahwa u. a. (1989) behandelten 31 im Alter von 6 Monaten diagnostizierte Mädchen mit SCID mit IL-2 – die T-Zell-Immunfunktion der Säuglinge besserte sich deutlich, die klinischen Symptome besserten sich. Beim schweren kombinierten Immundefekt gibt es in den USA bereits zwei erfolgreiche Gentherapien; gelänge es, die Gene der Nachkommen zu normalisieren, wäre dies die beste Prophylaxe. Zur Zeit gibt es keine weitere Therapie. Die obigen Angaben dienen nur der gesundheitlichen Auskunft; im Einzelnen beraten Sie bitte den Arzt.

Zuständige Fachabteilung

Es wird eine Vorstellung in der Rheuma-Immunologie empfohlen; vorab kann über diese Plattform ein Termin vereinbart werden.

Hinweis: Die obigen Informationen dienen nur der gesundheitsbezogenen Aufklärung und ersetzen keine fachärztliche Diagnose. Bei entsprechenden Symptomen suchen Sie bitte umgehend eine reguläre Klinik auf.

Familienzimmer

风湿免疫科Überblick über die Western Medical Room