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Tetanus (Wundstarrkrampf)

普外科

Häufige Symptome

昏迷、肌肉酸痛、角弓反张位、呼吸困难、痉笑面容、抽搐、腹肌强直、手术后破伤风

Erkrankungen und Erkrankungen

Tetanus (Wundstarrkrampf) durch Clostridium tetani. Sporen aus Erde/Staub gelangen über Wunden (v. a. kleine Punktionen, chronische Wunden) ein; anaerobe Bedingungen permitieren Keimung und Tetanospasmin-Bildung. Klinik: Kieferklemme, Gesichtsstarre (Risus sardonicus), generalisierte Muskelrigidität, Krämpfe bei minimalem Reiz, Atemstörungen. Präventive Impfung hochwirksam; bei Wunde Auffrischung + ggf. TIG.

Häufige Symptome

Kieferklemme; Nackensteifigkeit; Risus sardonicus; generalisierte Muskelrigidität; schmerzhafte Krämpfe bei Beräührung/Lärm; Atemnot; Dysphagie; autonomes Schwingen (Hypertonie/Tachyarrhythmie)

Ursache und Pathogenese

Erreger: Clostridium tetani (Anaerobier, Sporenbildner). Sporen ubiquitär in Erde/Staub/Tierkot. Eintritt durch jede Wunde – v. a. kleine Punktionen, chronische Wunden, Brandwunden, Ohr-/Nasenwunden, Nabelschnur. In der anaeroben Wunde keimen Sporen, bilden Tetanospasmin (Neurotoxin) und Tetanolysin. Tetanospasmin wird über die Lymphgefäße/Blut aufgenommen, an motorischen Nervenendigungen und entlang axonal zum Rückenmark transportiert; hemmt die Freisetzung inhibitorischer Neurotransmitter (Glycin/GABA) – dadurch unkontrahierte motorische Entladung mit Rigidität/Spasmus. Inkubation 3–21 Tage (kürzere Inkubation = schwererer Verlauf). Diagnose: klinisch; Labor wenig hilfreich.

Behandlung

(1) Krankenhausaufenthalt auf der Intensivstation, ruhige Umgebung. (2) Tetanus-Immunglobulin (TIG, 500–3000 IE i.m.) – neutralisiert nur freies, noch nicht neuronales Toxin. (3) Wunddebridement/Desinfektion. (4) Krampflösung: Benzodiazepine (Diazepam/Midazolam) i.v.; bei schweren Verläufe Neuromuskulär-Blockade und Beatmung. (5) Antibiose: Metronidazol (Erstwahl) oder Penicillin G. (6) supportive Therapie: Flüssigkeiten, Ernährung (Sonde), Thromboseprophylaxe, autonomes Management. Letalität 10–50% auch mit moderner Therapie.

Prophylaxe

Aktive Immunisierung: DTP-impfung im Kindesalter (3, 4, 5, 11–12 Monate), Auffrischung alle 10 Jahre (Td). Bei Wunde: Titer-Kontrolle bzw. Booster-Impfung nach 10 Jahren; bei unvollständiger Immunisierung und Hochrisiko-Wunde zusätzlich TIG (passiv). Saubere Wunden sofort desinfizieren.

Zuständige Abteilung

Es wird empfohlen, die Abteilung für Intensivmedizin/Neurologie aufzusuchen; vor dem Besuch kann auf dieser Plattform ein Termin vereinbart werden.

Hinweis: Die obigen Informationen dienen nur der Gesundheitsaufklärung und können eine professionelle medizinische Diagnose nicht ersetzen. Bei entsprechenden Symptomen suchen Sie bitte umgehend eine reguläre Klinik auf.