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呼吸困难、吞咽困难、发绀、持续性咳嗽、气急
Die Ösophagus-Kompressions-Dysphagie (dysphagia caused by esophageal compression) ist eine Druck-Symptomatik auf Ösophagus und Trachea durch eine abnorme Derivat des Aorten-Bogens; klinisch dominiert Schluck-Beschwerden und/oder inspiratorische Atem-Not. Bayford (1794) beschrieb sie zuerst als Druck einer abirr-liegenden Arteria subclavia dextra auf den Ösophagus; Sauder (1947) gelang die erste erfolgreiche Operation eines Aorten-Gefäßringes (um Trachea und Ösophagus).
Atem-Not; Dysphagie; Zyanose; anhaltender Husten; Kurzatmigkeit
(1) Ursache: die wesentliche Ursache sind abnorme Derivate des Aorten-Bogens, die zu einer Fehlentwicklung der Aorta führen; in der 4. Embryonal-Woche erweitert sich der Bauch-Aorten-Sack, daraus gehen 6 Aorten-Bogen-Paare hervor; sie entstehen nicht gleichzeitig – wenn das 6. Paar gebildet wird, sind das 1. und 2. Paar bereits wieder verschwunden; ihre weitere Entwicklung: 1., 2. und 5. Paar bilden sich im Wesentlichen zurück; die Wurzel des 3. Bogens wird die spätere A. carotis communis; rechter 4. Bogen -> späterer Truncus brachiocephalicus; linker 4. Bogen -> späterer Aorten-Bogen; 6. Bogen -> spätere linke und rechte A. pulmonalis sowie Ductus arteriosus; jede Abweichung in dieser Entwicklung erzeugt eine Fehlbildung. (2) Pathologie: 4 häufige abnorme Aorten-Formen: 1. Abirr-liegende rechte A. subclavia: wenn die rechte A. subclavia direkt aus dem Aorten-Bogen entspringt, geht sie meist distal der linken A. subclavia ab, wird der 4. Aorten-Ast, gelangt hinter dem Ösophagus zur rechten Seite und kann Trachea und Ösophagus komprimieren. 2. Rechtsseitiger Aorten-Bogen: die Aorta steigt aus dem linken Ventrikel, überquert nicht den linken Haupt-Bronchus, sondern den rechten, verläuft dann nach hinten in die absteigende Aorta; zusammen mit der A. pulmonalis und dem Lig. arteriosum bildet der rechtsseitige Aorten-Bogen einen Gefäßring, der Ösophagus und Trachea komprimiert. 3. Doppel-Aorten-Bogen: die aufsteigende Aorta gibt 2 Bögen ab – einer links, einer rechts vor der Trachea, jeder überquert den zugehörigen Bronchus, dreht dann hinter den Ösophagus zurück und vereinigt sich zur absteigenden Aorta; dadurch entsteht ein Arterien-Ring um Trachea und Ösophagus; kann mit anderen angeborenen Herz-Fehlbildungen einhergehen. 4. Zervikaler Aorten-Bogen: der Bogen reicht bis in den Hals; klinisch tastet man in der unteren Hals-Region einen pulsierenden Knoten – ähnlich einem Aneurysma von Truncus brachiocephalicus, A. carotis oder A. subclavia.
Operative Behandlung, medikamentöse Therapie
1. Intravenöse hochwertige Ernährung: zusammen mit den intravenösen Medikamenten kann hochwertige Ernährung (Multivitamine, Fett-Emulsion, Plasma) gegeben werden, um die Konstitution zu stärken; bei der Infusion streng auf sterile Arbeits-Weise achten, Kontamination vermeiden, Infusion überwachen, regelmäßig Körper-Gewicht messen und Ernährungs-Status beurteilen. 2. Dynamische Beobachtung des Krankheits-Verlaufs: sorgfältige, detaillierte Verlaufs-Beobachtung; zuerst die Ursache der Dysphagie klären, symptomatische Pflege leisten, Hinweise für den Patienten geben, Erklärungen abgeben und mit dem Arzt eine korrekte Beurteilung treffen.
Es wird eine Vorstellung in der Allgemeinchirurgie empfohlen; vorab kann über diese Plattform ein Termin vereinbart werden.
Hinweis: Die obigen Informationen dienen nur der gesundheitsbezogenen Aufklärung und ersetzen keine fachärztliche Diagnose. Bei entsprechenden Symptomen suchen Sie bitte umgehend eine reguläre Klinik auf.
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