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百科

Prostata-Erkrankung

泌尿外科

Häufige Symptome

尿滴白、尿频、血尿、排尿困难及尿潴留、夜尿增多、尿分叉、尿失禁、尿痛、前列腺快感、尿急

Erkrankungen und Erkrankungen

Prostata-Erkrankungen können in jedem Männeralter auftreten; am häufigsten sind Entzündung, Wucherung, Tumor und Tuberkulose – also Prostatitis, Prostatahyperplasie und Prostatakrebs. Die Prostatitis betrifft vor allem das Drüsen- und Gang-Innere, man unterscheidet eine akute und eine chronische Form; sie trifft vor allem jüngere und mittelalte Männer. Bei der chronischen Form können die Drüsen Verschießungen, Zysten oder Steine enthalten; in schweren Fällen gibt es eine verminderte Sexualfunktion, vorzeitige Ejakulation, Blut-Samen und Impotenz – sogar sekundäre Schäden der oberen Harnwege sowie Allgemein-Symptome. Die Prostatahyperplasie trifft meist ältere Männer; in der Frühphase zeigt sie sich als Pollakisurie, verzögertes Wasserlassen, häufigeres nächtliches Wasserlassen – danach folgen verzweigter Harnstrahl, Nachträufeln und Harn-Unterbrechung; schreitet sie fort, so entstehen erschwertes Wasserlassen, dünner Harnstrahl, Harnbeschwerden und Harnverhalt. Lässt man dies lange unbehandelt, folgen Leistenbruch, Obstipation, Hämaturie, Blasen- und Nierenfunktions-Schäden – in schweren Fällen Urämie und Ödeme. Der Prostatakrebs trifft meist ältere Männer um 70 Jahre; frühe Tumore werden radikal-prostatektomiert, dazu eine antiandrogene Therapie. Die Prostata-Tuberkulose ist selten und geht oft mit Lungen-, Nieren- und Nebenhoden-Tuberkulose einher. Für alle diese Erkrankungen sollten Sie einen Facharzt zur Abgrenzung und Behandlung aufsuchen.

Häufige Symptome

weißer Tropfen am Harnröhren-Ausgang; häufiges Wasserlassen; Hämaturie; Wasserlassen-Beschwerden und Harnverhalt; nächtliches Wasserlassen; verzweigter Harnstrahl; Harninkontinenz; Schmerzen beim Wasserlassen; Prostata-Empfindung; Harndrang

Ursachen der Erkrankung

1. Prostatitis: Bei der Prostatitis Typ I ist die Infektion durch Erreger der Hauptfaktor. Bei geschwächter Abwehr infizieren virulente Bakterien oder andere Erreger die Prostata und wuchern rasch – meist auf dem Blutweg und aufwärts durch die Harnröhre. Der Haupt-Erreger ist Escherichia coli – die allermeisten Fälle sind Einzelerreger-Infektionen. Bei der Prostatitis Typ II ist die Ursache ebenfalls meist eine Erreger-Infektion, doch ist die Abwehr stärker und/oder die Erreger weniger virulent – der Weg ist vor allem die aufwärts gerichtete Infektion, der Haupterreger ist Staphylococcus. Beim Prostatitis-Typ III ist der Mechanismus unklar, die Ätiologie sehr komplex; die meisten Forscher halten als Hauptursache das Zusammenwirken von Erreger-Infektion, Entzündung und abnormer Beckenboden-Nerv-Muskel-Aktivität für möglich. 2. Prostatahyperplasie: Ihre Entstehung setzt zwei wichtige Bedingungen voraus – das Altern und funktionsfähige Hoden. Doch der genaue Mechanismus ist noch unklar; möglicherweise entsteht er durch ein gestörtes Gleichgewicht zwischen der Proliferation von Epithel- und Stroma-Zellen und der Apoptose. Mitbeteiligte Faktoren: Androgene und ihr Wechselspiel mit Östrogen, das Wechselspiel zwischen Prostata-Stroma und Drüsen-Epithel, Wachstumsfaktoren, Entzündungs-Zellen, Neurotransmitter sowie Erbfaktoren. 3. Prostatakrebs: Die Risikofaktoren des Prostatakrebs sind noch nicht ganz geklärt – doch einige sind bereits bestätigt. Einer der wichtigsten Faktoren ist die Vererbung: leidet ein naher Verwandter (Bruder oder Vater) an Prostatakrebs, so verdoppelt sich das eigene Risiko. Exogene Faktoren beeinflussen den Übergang vom latenten zum klinischen Prostatakrebs. Diese Faktoren sind zwar noch in der Diskussion – doch die hohe tierisch-fetthaltige Kost ist ein wichtiger Risikofaktor.

Therapieverfahren

Medikamentöse Therapie, supportive Behandlung, operative Therapie

Vorbeugende Maßnahmen

1. Prostatitis: Meiden Sie eine Prostata-Kongestion; essen Sie nicht scharf, rauchen und trinken Sie nicht, meiden Sie Erkältung, langes Sitzen und übermäßigen Geschlechtsverkehr. Pflegen Sie gute Gewohnheiten – trinken Sie oft Wasser und halten Sie nicht lange den Urin ein. Achten Sie auf den Ausgleich von Arbeit und Ruhe – dies verbessert die Durchblutung der Prostata und das eigene Yin-Yang-Gleichgewicht und beugt der sterilen Prostatitis vor. 2. Prostatahyperplasie: Essen Sie wenig scharfe, reizende Speisen; halten Sie den Urin nicht übermäßig an – sonst überdehnt sich die Blase, der Blasenmuskel erschlafft, das Wasserlassen wird schwer. Überanstrengen Sie sich nicht – übermäßige Erschöpfung zehrt die mittlere Kraft; eine Schwäche der mittlere Kraft führt zu schlaffem Wasserlassen und leichtem Harnverhalt. Meiden Sie langes Sitzen – es lässt den Damm überbluten und macht das Wasserlassen schwer. Trinken Sie mäßig, abends etwas weniger – damit die Blase nach dem Schlaf nicht überdehnt ist; tagsüber viel. Nehmen Sie mit Vorsicht Medikamente, die einen Harnverhalt auslösen können – etwa Atropin, Bellenadonna-Tabletten. 3. Prostatakrebs: Die Vererbung ist ein wichtiger Risikofaktor für das Fortschreiten zum klinischen Prostatakrebs – und exogene Faktoren können dieses Risiko deutlich beeinflussen. Offen ist derzeit noch, ob eine Änderung der Lebensweise (weniger tierisches Fett, dafür mehr Obst, Getreide, Gemüse und Rotwein) die Inzidenz senken kann.

Zuständige Fachabteilung

Es wird eine Vorstellung in der Urologie empfohlen; vorab kann über diese Plattform ein Termin vereinbart werden.

Hinweis: Die obigen Informationen dienen nur der gesundheitsbezogenen Aufklärung und ersetzen keine fachärztliche Diagnose. Bei entsprechenden Symptomen suchen Sie bitte umgehend eine reguläre Klinik auf.