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百科

Urogenitale Bilharziose

泌尿外科

Häufige Symptome

细菌感染、尿频、肉芽肿、食欲减退、性欲减退、消瘦、尿失禁、尿痛、脓肿、尿急

Erkrankungen und Erkrankungen

Die urogenitale Bilharziose wird hauptsächlich durch Schistosoma haematobium verursacht; in China hauptsächlich durch S. japonicum. Eier lagern in Tunika vaginalis, Skrotal-Wand, Nebenhoden, Samenstrang, Corpus cavernosum. Pathologie: Wirts-Immun-Reaktion auf die Eier → Eier-Granulome mit Organ-Schäden. Meist Blase, seltener Niere/Genital. Blasen-Bilharziose: Adult-Würmer in Blase/Becken-Venen-Plexus, Eier in Blasen-Mukosa und benachbarten urogenitalen Organen; eosinophiles Granulom. Häufigstes Areal: Blasen-Dreieck; chronisch gesamte Blasen-Wand, Fibrose/Narben, Blasen-Kapazität ↓ – Schrumpf-Blase. Ureter-Mündung: Verschluss oder Vesico-Ureteraler-Reflux. Haupt-Pathologie: Eier-Granulom am Blasen-Dreieck mit Mukosa-Verdickung und Ulzera.

Häufige Symptome

Bakterielle Infektion; Pollakisurie; Granulom; Appetit-Mangel; Libid-Abfall; Gewichts-Verlust; Inkontinenz; Dysurie; Abszess; imperativer Harndrang

Ursachen der Erkrankung

Ursache: S. haematobium-Männchen 10–15 mm × 0,8–1 mm, Oberfläche mit kleinen Knoten, 4–5 Hoden hinter dem Bauch-Saugnapf, Samen-Leiter mündet in Blase; zwei Darm-Äste vereinigen sich zum Blind-Gang. Weibchen 20 mm × 0,25 mm, dünn-fadenförmig, Saugnäpfe klein, Knoten nur an beiden Enden. Eier (131–183) µm × (40–70) µm, mit End-Stachel, Eier-Schale säure-negativ (andere Bilharzien säure-positiv). Adult-Würmer in Blase/Becken-Venen-Plexus, gelegentlich Pfortader-Wege. Weibchen legen 200–500 Eier/Tag; überleben 3–6 Jahre, einzelne bis 30 (Ø 3,4); ein Paar insgesamt 250.000–600.000 Eier. Lebens-Zyklus: geschlechtliche Vermehrung im Menschen; Eier werden teilweise in Gewebe abgelagert, teilweise mit Stuhl/Urin ausgeschieden. Im Wasser schlüpfen Mirazidien, suchen spezifische Zwischen-Wirts-Schnecken, dringen in weiches Gewebe, entwickeln sich zu Mutter-Sporozysten, Tochter-Sporozysten und Zerkarien. Jede Mutter-Sporozyste 20–40+ Tochter-Sporozysten; jede Tochter 200–400 Zerkarien. Dauer 5–6 Wochen. Zerkarien schwimmen an die Oberfläche, finden Säugetiere, dringen in Sekunden–Minuten durch die Haut, über Gefäße/Lymph zum Herzen und Lunge, dann in den System-Kreislauf, schließlich in Blase/Becken-Venen-Plexus. Befalls-Ort artspezifisch, Mechanismus unklar. 20% der Eier in Hohlorganen, teilweise mit Urin/Stuhl ausgeschieden; Rest lokal oder via Blut in Lunge/Leber, bilden Mikro-Embolien. Lokal abgelagerte Eier werden im Wirts-Granulom zerstört oder verkalkt; jedes Weibchen ≈ 90–100 verkalkte Eier/Tag. Pathogenese: zahlreiche Eier in Blase/distalen Ureter-Mukosa und -Muskel → eosinophiles Granulom; Mukosa verdickt, ulzeriert. Chronisch: Fibrose, Schrumpf-Blase. Ureter-Mündungen verlieren Ventil-Funktion → Verschluss/Reflux → Hydroureter/Hydronephrose. Peri-urethrale Fibrolipome drücken auf Ureter. Sekundäre bakterielle Infektion → Pyelonephritis/Pyonephrose, Nieren-Funktion geschädigt. 10% entwickeln Nieren-/Ureter-/Blasen-Steine durch Verschluss+Infektion; Fisteln zwischen Urogenital/Darm. Auch Prostata, Samen-Bläschen, Zervix, Vagina, Labien, Ovarien/Tuben; Eier in Coecum/Kolon/Rektum/Leber/Lunge/Gehirn/Rückenmark. Lymph-Stau → Elephantiasis der äußeren Genitalien. Lunge: miliar-förmige Granulome; wiederholte Lungen-Arterien-Embolie → chronische pulmonale Hypertonie, Cor pulmonale. Ohne Therapie fortlaufende Progression; Blasen-Karzinom nach Jahren häufig.

Therapieverfahren

Medikamentöse Therapie, supportive Maßnahmen, Operation

Vorbeugende Maßnahmen

1. Schnecken-Bekämpfung: Wasser-Bau + Molluskozide. In Afrika: Schnecken sterben in der Trockenzeit in Flüssen, aber überleben in Boden-Spalten; nach Regen neue Population. Daher wiederholt behandeln. 2. Groß-Skalen-Therapie: in Ägypten Praziquantel 40 mg/kg einmalig oral. Gut wirksam, wenig Toxizität; verhindert aber nicht Neu-Infektion. 3. Umwelt-Hygiene: Stuhl-Management, sicheres Wasser. Schwierig und teuer. Menschen sind die einzige Quelle – lang-fristige Aufklärung in Endemie-Gebieten, sozio-ökonomische Entwicklung.

Zuständige Fachabteilung

Es wird eine Vorstellung in der Urologie empfohlen; vorab kann über diese Plattform ein Termin vereinbart werden.

Hinweis: Die obigen Informationen dienen nur der gesundheitsbezogenen Aufklärung und ersetzen keine fachärztliche Diagnose. Bei entsprechenden Symptomen suchen Sie bitte umgehend eine reguläre Klinik auf.