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指(趾)肿胀、手指不能屈伸、手指小关节痛肿
Die Beuge-Sehnen der Finger spielen die Hauptrolle beim Greifen der Hand; ihre anatomische Struktur ist auf diese Funktion abgestimmt, daher hat ihre Reparatur ihre Besonderheit. Die Beuge-Sehnen haben eine tiefe und eine flache Gruppe, entspringen am Unterarm, ziehen durch den Karpal-Kanal, die Hohlhand und den Beuge-Sehnen-Scheiden-Kanal und heften jeweils an der Basis des Endglieds sowie der proximalen Leiste des Mittelglieds an. Um die ganze Sehne herum liegt lockeres Bindegewebe, das die Sehne nährt und ihr Gleiten ermöglicht – man nennt es Sehnen-Umgebung oder Paratenon.
geschwollener Finger (Zehe); Finger nicht beug- oder streckbar; schmerzhaft geschwollenes kleines Finger-Gelenk
(1) Ursache: meist Schnitt- oder Stich-Verletzungen. (2) Pathogenese: Nach dem Riss der Sehne zieht sich das proximale Ende durch die Muskel-Zusammenziehung zurück – oft weit, schneidet man am proximalen Fingerglied, so kann sich das Ende bis in die Hohlhand zurückziehen. Bei der Verletzung ist der Finger oft gebeugt gegriffen; streckt man das Gelenk nach dem Unfall, so wandert das distale Ende wieder vor – so ist es schwer, beide Enden im Operation zu finden und zu reparieren; nach dem Nähten klafft es wegen der Spannung wieder auf und behindert die Heilung. In der Sehne selbst sieht man keine blutenden Gefäße; ob sie wie anderes Gewebe selbst heilt, ist lange umstritten. Die Lehre von der externen Heilung herrschte lange: die Sehne entbehre der Selbst-Heilung, umliegendes blutreiches Gewebe müsse Granulationen einwachsen lassen. Besonders in Scheiden-Kanal-Regionen behindert die Scheide das Einwachsen – man muss sie teilweise entfernen. Narben verkleben die Sehne und behindern ihr Gleiten – ein unvermeidliches Ergebnis. Daher beschränkt man sich im Scheiden-Kanal, besonders in Zone II, zunächst auf die Reparatur der umgebenden Haut und des Weichgewebes; später folgt die Sehnen-Transplantation zur Wiederherstellung der Beuge-Funktion. Will man primär reparieren, so nur bei sauberen, unversehrten Schnitt-Wunden: man entfernt einen Teil der Scheide, exzidiert die flache Beuge-Sehne und näht die tiefe – um Verklebungen zu mindern und die Beweglichkeit zu bewahren. Repariert man beide, so verkleben sie gegenseitig und schaden der Funktion – das Gegenteil des Erwünschten.
Operative Behandlung, Rehabilitationstherapie, supportive Maßnahmen
Meiden Sie Verletzungen.
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Hinweis: Die obigen Informationen dienen nur der gesundheitsbezogenen Aufklärung und ersetzen keine fachärztliche Diagnose. Bei entsprechenden Symptomen suchen Sie bitte umgehend eine reguläre Klinik auf.
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