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Lendenwirbel-Kanal-Striktur

骨外科

Häufige Symptome

无力、脊柱生理弯曲消失、腰骶疼痛、腰椎间盘突出、间歇性跛行、感觉障碍

Erkrankungen und Erkrankungen

Die Lendenwirbel-Kanal-Striktur, auch Lendenwirbel-Kanal-Striktur-Syndrom genannt, ist die Verformung oder Verengung des Lendenwirbel-Kanals, der Wurzel-Kanäle und der Zwischenwirbel-Löcher, die die Cauda equina oder Nervenwurzeln drückt und als Haupt-Symptom lang anhaltenden Lenden-Schmerz, Bein-Schmerz und „intermittierendes Hinken" erzeugt. Nach der Lokalisation teilt man sie in drei Haupt-Gruppen ein: die zentrale (Haupt-Kanal-) Striktur, die laterale (Recessus-lateralis-) Striktur und die Nervenwurzel-Kanal-Striktur; nach der Ursache in angeborene und erworbene.

Häufige Symptome

Kraftlosigkeit; Fehlen der physiologischen Wirbelkrümmung; Lenden-Kreuz-Schmerz; Bandscheiben-Vorfall; intermittierendes Hinken; Sensibilitäts-Störung

Ursachen der Erkrankung

(1) Ursache 1. Angeborene Kanal-Striktur: in der Entwicklung sind die Lenden-Pedikel kurz, die sagittale Kanal-Weite gering – klinisch selten. 2. Degenerative Kanal-Striktur: die häufigste Form, Ergebnis der Lenden-Degeneration: ① zuerst degeneriert die Bandscheibe; ② danach die Lippen-artige Knochen-Neubildung an den Wirbelkörpern; ③ die hinteren kleinen Gelenke wuchern, verdicken sich, rücken nach innen in den Kanal; wuchert der obere Gelenk-Fortsatz, so verengt sich der Recessus lateralis – zwischen der Rückenfläche des oberen Gelenk-Fortsatzes und dem hinteren Wirbelkörper-Rand – und drückt die durchziehende Nervenwurzel; ④ die Lamina wird dicker; ⑤ das Ligamentum flavum wird dicker und sogar verkalkt; all dies nimmt Kanal-Raum ein und ergibt zusammen die degenerative Lendenkanal-Striktur. Die sagittale Kanal-Weite schwankt stark zwischen den Individuen; wer ohnehin einen weiten Kanal hat, bekommt auch bei Degeneration keine Symptome, wem die Weite ohnehin gering ist, der bekommt sie – doch der relativ enge Kanal ist nicht gleich der angeborenen Striktur, sondern eine individuelle Differenz. 3. Andere Ursachen: (1) Lendenwirbel-Gleitung – die sagittale Weite auf dieser Höhe sinkt. (2) Zentraler Bandscheiben-Vorfall nimmt Kanal-Raum ein – beide haben eine eindeutige Diagnose und werden klinisch nicht als Lendenkanal-Striktur bezeichnet. (3) Sekundär – etwa Narben nach totaler Lamina-Entfernung, die den Kanal erneut verengt, oder eine relative Lamina-Verdickung nach Fusion – selten. (4) Lendenwirbel-Explosions-Fraktur – der Wirbelkörper verschiebt sich in den Kanal; in der Akut-Phase ohne Symptome, erst beim Aufstehen oder bei vermehrter Bewegung zeigen sich Striktur-Symptome. (2) Pathogenese – die drei klinischen Haupt-Merkmale: 1. Intermittierendes Hinken: Nach einigen hundert Metern (im schweren Fall nur Dutzende Schritte) entsteht ein- oder beidseitiger Lenden-Schmerz, Bein-Schmerz, Taubheit und Kraftlosigkeit in der unteren Extremität bis zum Hinken; bückt man sich kurz oder sitzt ein paar Minuten, so kann man weitergehen – wegen der Pause heißt es „intermittierend". Pathophysiologisch: die Muskel-Arbeit in der unteren Extremität lässt den venösen Plexus der zugehörigen Nervenwurzeln im Kanal physiologisch überfüllen – es entsteht eine venöse Stauung, die Mikrozirkulation stockt und eine ischämische Wurzel-Entzündung erzeugt; bückt man sich kurz oder sitzt/liegt, so fällt der Muskel-Reiz weg, der gestauta Plexus erholt sich, der Kanal weitet sich wieder – so bessern oder verschwinden die Symptome. 2. Der Widerspruch zwischen Klage und objektiver Untersuchung: Der Patient klagt besonders bei langen Gängen oder in erzwungenen Haltungen mit erhöhtem Kanal-Innendruck viel – sogar mit typisch ischiatischem Ausstrahlungs-Schmerz; bei der Untersuchung findet man aber meist nichts, die Streck-Bein-Heber-Prüfung ist oft negativ. Pathophysiologisch: Die kurze Ruhepause vor der Untersuchung und die Vor-Beugung weiten den Kanal-Inhalt, der Innendruck fällt zurück, die venöse Stauung im Wurzel-Kanal schwindet rasch – so ist die Klage und die Untersuchung nicht deckungsgleich; dies wird leicht für „übertriebene Klage" oder „Simulation" gehalten. Im Spät-Stadium können mit zusätzlichen Faktoren – Bandscheiben-Vorfall, Knochen-Wucherung, Kanal-Verwachsung – bleibende Raum-Forderungen mit positiven Zeichen entstehen; doch bleibt die Merkmale der dynamischen Zunahme. 3. Bewegungs-Einschränkung und Schmerz bei Rückwärts-Neigung: Neigt die Lende nach hinten, so klagt der Patient über lokalen Schmerz, der in die eine oder beide unteren Extremitäten ausstrahlen kann; ändert man die Haltung – vorbeugen, hocken, gehen oder Rad fahren – so verschwinden die Symptome sofort; dies nennt man auch „Haltungs-bedingtes Hinken". Pathophysiologisch: Der wirksame Spalt im Kanal schwindet oder fällt zusammen; beim Übergang aus der Neutral-Haltung in die Rückwärts-Neigung quetschen die hinteren kleinen Gelenk-Kapseln und das Ligamentum flavum in den Kanal und Wurzel-Kanal, dazu verkürzt sich die Kanal-Länge um 2,2 mm, das Zwischenwirbel-Loch verengt sich, die Bandscheibe tritt in den Kanal vor, der Nervenwurzel-Querschnitt schwillt an – so steigt der Kanal-Innendruck rasch; daher ist die Rückwärts-Neigung eingeschränkt. Streckt oder beugt man die Lende leicht vor, so weitet sich der Kanal wieder, die Symptome schwinden sofort – solche Patienten können also nicht die Brust raushängen, aber gebückt gehen und Rad fahren. Liegt zugleich ein Bandscheiben-Vorfall vor, so entsteht schon bei leichter Vor-Beugung Lenden- und Ischias-Schmerz. Neben diesen drei Haupt-Merkmalen gibt es weitere klinische Zeichen: ① Lenden-Symptome: Lenden-Schmerz, Kraftlosigkeit, schnelle Ermüdbarkeit – meist durch Reiz des sinu-vertebralen Nervs im Kanal; doch die Beugnacken-Prüfung ist negativ – dies unterscheidet sich vom Bandscheiben-Vorfall. ② Wurzel-Symptome der unteren Extremität: meist beidseitig, ähnlich dem Bandscheiben-Vorfall, doch betont beim Gehen, gebessert durch Ruhe – daher ist die Streck-Bein-Heber-Prüfung meist negativ. ③ Reflex-Störungen: Die Achilles-Sehnen-Reflexe sind oft abgeschwächt – je tiefer der Lenden-Sitz, desto enger der Kanal, daher ist der L5-S1-Abschnitt leicht betroffen; der Knie-Sehnen-Reflex ist meist normal.

Therapieverfahren

Operative Behandlung, medikamentöse Therapie, Rehabilitationstherapie

Vorbeugende Maßnahmen

1. Meiden Sie Überanstrengung: Langes Stehen oder Sitzen überlastet die Lenden-Muskulatur, Bänder und Gelenke und erzeugt Lenden- und Bein-Schmerz. 2. Schützen Sie sich vor Kälte, Wind und Feuchte: Nach der Chinesischen Medizin erzeugt Kälte Schmerz, Kälte stockt, qi und Blut stocken, die Leitbahnen sind uneben – was nicht durchgängig ist, das schmerzt. 3. Halten Sie die richtige Haltung: Unwissenschaftliche Steh-, Sitz-, Liege- und Geh-Haltungen bringen die Lende in einen unnatürlichen Zustand und sind der Grund, warum so viele Menschen eine Lendenwirbel-Erkrankung bekommen. 4. Gepflegte Lebens-Gewohnheiten: Die Schlaf-Unterlage wirkt direkt auf die Gesundheit – am besten ein weiches Polster von 5–10 cm auf einem Holz-Brett; dazu achte man auf mäßige Kost und maßvollen Geschlechtsverkehr.

Zuständige Fachabteilung

Es wird eine Vorstellung in der Orthopädie empfohlen; vorab kann über diese Plattform ein Termin vereinbart werden.

Hinweis: Die obigen Informationen dienen nur der gesundheitsbezogenen Aufklärung und ersetzen keine fachärztliche Diagnose. Bei entsprechenden Symptomen suchen Sie bitte umgehend eine reguläre Klinik auf.