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百科

Arthritis durch Hepatitis-B-Virus

骨外科

Häufige Symptome

类风湿关节炎、斑疹、咽痛、测试、低热、大三阳

Erkrankungen und Erkrankungen

Das Hepatitis-B-Virus ist ein doppel-strängiges ringförmiges DNA-Virus mit 3 wichtigen Antigenen: Oberflächen-Antigen (HBsAg), Core-Antigen (HBcAg) und e-Antigen; außer der Hepatitis kann die HBV-Infektion auch verschiedene rheumatische Erkrankungen verursachen – Polyarteriitis nodosa, Dermatomyositis und Polymyositis, Raynaud-Syndrom – am häufigsten ist jedoch das serum-krankheits-artige Arthritis-Dermitis-Syndrom.

Häufige Symptome

Rheumatoide Arthritis; Macula; Hals-Schmerz; leichtes Fieber; „Große Drei Positiv"

Ursachen der Erkrankung

(1) Ursache: Die Hepatitis-B-Virus-Arthritis entsteht, wenn der Mensch mit Hepatitis-B-Virus infiziert wird, das Virus sich im Körper massiv vermehrt, die Abwehrkraft sinkt und eine Immun-Reaktion ausgelöst wird. (2) Pathogenese: Der Mechanismus ist, dass in der prä-ikterischen Phase das HBsAg in den Blut-Immunkomplexen (IC) den HB-Antikörper übersteigt – die Erkrankung entsteht; im IC befinden sich neben HBsAg und HB noch andere Immunglobuline (Ig) und Komplement-Bestandteile – das Ig ist IgG-Subtyp, hauptsächlich Typ I und III, und bindet Komplement; das Blut-Komplement sinkt, besonders C4 und CH50; mit zunehmenden Antikörpern verschwinden die IC wieder, Arthritis und Exanthem bilden sich zurück; dies ist wie bei der experimentellen Serum-Krankheit: Antigen-Überschuss bildet IC, die im Ziel-Gewebe das Komplement-System aktivieren und eine Entzündung auslösen – so entsteht die Erkrankung.

Therapieverfahren

Medikamentöse Therapie, supportive Maßnahmen

Vorbeugende Maßnahmen

1. Bevölkerungs-Prophylaxe (1) Screening: HBsAg, Anti-HBs und Anti-HBc sind die HBV-Infektions-Marker; die Summe dieser 3 Marker ergibt die Gesamt-Infektions-Rate; doch die Positiv-Rate hängt stark von der Methode ab – nach Empfindlichkeit: RIA > ELISA > RPHA; Stichproben von RIA- und ELISA-Reagenzien für HBsAg, Anti-HBs und Anti-HBc zeigen, dass einige Produkte in Spezifität und Empfindlichkeit nahe an internationales Niveau heranreichen und den Inlands-Bedarf decken; wenn es die Wirtschaft erlaubt, ist eine Untersuchung der 3 HBV-Marker ideal; bei knappen Mitteln kann man HBsAg und/oder Anti-HBc testen, um die HBV-Infektions-Rate grob abzuschätzen. (2) Maßnahmen am Reservoir: (a) Isolierung der Kranken: Akute Hepatitis-B-Patienten werden bis zum HBsAg-Negativ-Werden isoliert; wenn die Klinik abgeheilt ist, aber HBsAg noch nicht negativ ist, gelten sie als HBsAg-Träger. (b) Umgang mit asymptomatischen HBsAg-Trägern: Sie dürfen kein Blut spenden und nicht in Gastronomie, Trinkwasser und Kinderbetreuung arbeiten. (c) Spender-Screening: Alle Blutspender werden mit der empfindlichsten Methode auf ALT und HBsAg untersucht – ist einer davon positiv, ist Spenden verboten. (3) Maßnahmen gegen den Übertragungs-Weg: (a) Verhütung der nosokomialen Übertragung: Die nosokomiale HBV-Übertragung spielt in China eine wichtige Rolle; Untersuchungen zeigen, dass nach strenger „Einmal-Nadel-Spritze"-Desinfektion die HBsAg-Serokonversions-Rate im Versuchs-Jahr um 50 % niedriger lag als in der Kontroll-Gruppe; daher sollen alle medizinischen Einrichtungen Desinfektions-Maßnahmen verstärken und „Einmal-Nadel-Einmal-Desinfektion" strikt einhalten; Blut-Stationen und biologische Präparate-Unternehmen müssen Blut und biologische Produkte mit empfindlichen Methoden auf HBsAg und ALT testen – positive sind unverwendbar; Dialyse-Stationen, Transplantations-Räume, Zahnkliniken und Labore brauchen verstärkte Hygiene- und Isolierungs-Vorschriften. (b) Blockade der Mutter-Kind-Übertragung: Alle Geburtszimmer-Instrumente müssen streng desinfiziert werden; Neugeborene von HBsAg-positiven Müttern können mit Hepatitis-B-Immunglobulin (HBIG) und/oder Hepatitis-B-Impfstoff geschützt werden. (4) Bevölkerungs-Immunisierung: (a) Aktive Immunisierung: Der Hepatitis-B-Impfstoff besteht aus gereinigten HBsAg-Partikeln, ist gut immunogen, aber nicht infektiös; es gibt Blut-Spender-Impfstoffe und gentechnische rekombinante Impfstoffe; daneben gibt es noch rekombinante Vaccinia-, Peptid- und anti-idiotype Antikörper-Impfstoffe; derzeit verwendet China hauptsächlich Blut-Spender- und gentechnische rekombinante Impfstoffe. In der „7. Fünfjahresperiode" ergab eine Pilot-Erhebung in 4 Provinzen (Heilongjiang, Hebei, Hunan, Guangzhou) eine Prävalenz der Hepatitis B von 58,4 %; bei unter 3-Jährigen erreichte die HBsAg-Positiv-Rate ihren Gipfel (12,5 %); daher wird seit dem 1. Januar 1991 bei allen Neugeborenen flächendeckend der Hepatitis-B-Impfstoff als Teil der Plan-Immunisierung gegeben; nach Prüfung ergibt das 0-1-6-Monats-Schema mit 10 μg × 3 Injektionen bei allen Neugeborenen eine-Schutzrate von 80 % und das beste Kosten-Nutzen-Verhältnis; bei Kindern HBsAg-positiver Mütter bekommt die erste Dosis 30 μg, die zweite und dritte 10 μg; bei Kindern HBsAg-negativer Mütter reichen 3 Injektionen zu 10 μg – die Gesamt-Schutzrate erreicht 85 %–90 %, ist aber teurer. (b) Passive Immunisierung: HBIG bietet Schutz nach HBV-Exposition; Neugeborene von Müttern, die sowohl HBsAg als auch HBeAg positiv haben, erhalten HBIG 0,5 ml innerhalb von 6 h nach Geburt; Erwachsene erhalten HBIG 1–2 ml innerhalb von 24 h nach Exposition, danach wird der Hepatitis-B-Impfstoff gegeben. 2. Individuelle Prophylaxe (1) Primär-Prophylaxe: Gute persönliche Hygiene, regelmäßiger Sport, kräftige Konstitution; der wirksamste Weg zur HBV-Prophylaxe ist der Hepatitis-B-Impfstoff – besonders für medizinisches Personal mit Blut-Kontakt, Labor-Mitarbeiter, Ehepartner und Kinder von HBsAg-Positiven. (2) Sekundär-Prophylaxe: Bei Hepatitis-Verdacht soll früh eine Differenzial-Diagnose gestellt werden; ist die Hepatitis B bestätigt, ist umgehend Meldung und Isolierungs-Behandlung erforderlich; leichte akute Hepatitis B hat gute Prognose und heilt meist von selbst; die Medikation soll einfach sein, frühe Bettruhe, Übermüdung meiden, leicht verdauliche, vitamin- und eiweiß-reiche Kost, Alkohol meiden, Medikamente selektiv einsetzen, um eine chronische und schwere Hepatitis B zu verhüten. (3) Tertiär-Prophylaxe: Schätzungsweise gehen 10 %–20 % der chronischen Hepatitis B schließlich in Leber-Zirrhose und primäres Leberzell-Carzinom über – daher ist die Behandlung der chronischen Hepatitis B unverzichtbar; bisher gibt es aber keine befriedigende Spezial-Therapie; die meisten Forscher empfehlen die Kombination aus Anti-HBV-Medikamenten und biologischen Verfahren. (a) Anti-Virus-Therapie: Interferon ist zu bevorzugen, wirkt besser bei HBV-Replikations-positiven Fällen; Interferon kombiniert mit Vidarabin steigert die Wirkung; manche befürworten auch die Kombination von Kortikoiden und Anti-Virus-Mitteln. (b) Biologische Therapie: Die biologische Behandlung der chronischen HBV-Infektion steckt noch im Anfangsstadium, entwickelt sich aber rasch – dazu gehören Zell-Immun-Therapie und Gentherapie.

Zuständige Fachabteilung

Es wird eine Vorstellung in der Orthopädie empfohlen; vorab kann über diese Plattform ein Termin vereinbart werden.

Hinweis: Die obigen Informationen dienen nur der gesundheitsbezogenen Aufklärung und ersetzen keine fachärztliche Diagnose. Bei entsprechenden Symptomen suchen Sie bitte umgehend eine reguläre Klinik auf.