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百科

Postpartaler Wind (Chan-Bing)

产科

Häufige Symptome

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Erkrankungen und Erkrankungen

Der postpartale Wind (Chan-Bing), auch „Mond-Monats-Krankheit" genannt, entsteht in der Wochenbett-Zeit: Sehnen-Knochen-Poren sind weit geöffnet, der Körper ist schwach, innen und außen leer – Wind-Kälte dringt unvorsichtig ein. In der Erholungs-Phase des Mond-Monats schließen sich Sehnen-Knochen-Poren – so wird die Wind-Kälte im Körper eingeschlossen – deshalb ist der postpartale Wind so schwer zu behandeln. Die TCM-Therapie muss individuell erfolgen: wenn die Mutter schon eine schwache Konstitution hat, kann sie auch ohne Auskühlung ein „Wind-Gefühl" haben, den Kopf nicht gegen Wind schützen, oder Fersen-Schmerz haben – das ist eine Leere-Pathologie: Blut-Mangel erzeugt Wind, Nieren-Schwäche verursacht Lenden-Fuß-Schmerz. Wenn die Mutter sich unvorsichtig ausgekühlt hat: Leere mit Fülle – Kälte vertreiben, dabei aber Blut und Qi ergänzen; auf keinen Fall zu stark schwitzen lassen, sondern die Oberfläche festigen – nur so lässt sich Wurzel und Ast gleichzeitig behandeln.

Häufige Symptome

graue Gesichts-Farbe; Herz-Palpitations; postpartaler Unterbauch-Druck-Schmerz; postpartaler Lenden-Schmerz; Schwindel; Lenden-Schmerz in Schwangerschaft/Wochenbett; Menstruation mit zu vielen Blut-Klumpen; Kälte-Abneigung; postpartaler Kopf-Schmerz; gereiztes Temperament

Ursachen der Erkrankung

Nach der Geburt können Zervix, Vagina und Äußeres Genital unterschiedlich stark verletzt werden; besonders am plazentaren Anheftungs-Ort in der Gebärmutter-Höhle bleibt eine große Wund-Fläche – das bietet Krankheits-Erregern einen Eintritts-Weg. Zusätzlich senken abnorme Schwangerschafts- und Geburts-Verläufe (Anämie, vorzeitiger Blasen-Sprung, postpartale Blutung) die Abwehr-Kraft und schaffen gute Bedingungen für Erreger-Wachstum. Folgende Situationen begünstigen Wochenbett-Infektion: Vaginitis am Ende der Schwangerschaft, Voll-Bad kurz vor der Entbindung oder Geschlechts-Verkehr; ungenügende Sterilitäts-Maßnahmen des Geburts-Helfers; zu viele vaginale Untersuchungen; unsaubere Gegenstände, besonders Damen-Binden; enger Kontakt zu Personen mit Atemwegs-Entzündung.

Therapieverfahren

Medikamentöse Therapie, supportive Maßnahmen, allgemeine Maßnahmen

Vorbeugende Maßnahmen

(1) Nach Schweiß vor Auskühlung schützen. (2) Nach Sport vor Auskühlung schützen. (3) Keine Über-Müdigkeit. (4) Kein kaltes Wasser zum Baden. (5) Mehr Ruhe, natürliche Bewegung. (6) Keine scharfen, rohen und kalten Speisen. (7) Innere Ruhe, emotionale Stabilität, nicht leicht zornig oder unruhig. (8) Heitere Stimmung, weniger Grübeln.

Zuständige Fachabteilung

Es wird eine Vorstellung in der Geburtshilfe empfohlen; vorab kann über diese Plattform ein Termin vereinbart werden.

Hinweis: Die obigen Informationen dienen nur der gesundheitsbezogenen Aufklärung und ersetzen keine fachärztliche Diagnose. Bei entsprechenden Symptomen suchen Sie bitte umgehend eine reguläre Klinik auf.