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百科

Vaginales Angiosarkom

妇科

Häufige Symptome

排尿不畅、阴道出血

Erkrankungen und Erkrankungen

Das in der Vagina auftretende Angiosarkom (angiosarcoma) ist selten; das Erkrankungs-Alter liegt bei 18–86 Jahren, Median-Alter 49 Jahre; Haupt-Zeichen: vaginale Blutung, oft mit Miktions-Schwierigkeiten; der Knoten liegt am Vaginal-Stumpf, an der oberen Vaginal-Wand oder am Vaginal-Gewölbe – ein unregelmäßiger derber Knoten von 2–8 cm Größe, mit Ulkus-Oberfläche, der auch in die Vaginal-Wand infiltrieren kann.

Häufige Symptome

Miktions-Schwierigkeiten; vaginale Blutung

Ursachen der Erkrankung

(1) Ursache: 1. Virus-Infektion: Gessi u. a. (2002) fanden mittels PCR, in-situ-Hybridisierung und elektronen-mikroskopischer direkter Virus-Körper-Beobachtung, dass im vaginalen Angiosarkom das humane Herpes-Virus-8 (HHV-8) vorhanden ist – sie halten die HHV-8-Infektion für mit der Angiosarkom-Entstehung verbunden. 2. Chronische Reizung: 2 Patienten mit vaginalem epithelialoidem Angiosarkom hatten beide eine mehrjährige Anamnese mit Vaginal-Pessar. 3. Strahlen-Therapie: 4 Patienten hatten wegen Endometrium-Karzinom, Zervix-Adenokarzinom, Zervix-Plattenepithel-Karzinom bzw. Zervix-Plattenepithel-Karzinom eine Becken-Bestrahlung – 9, 14, 20 bzw. 21 Jahre später entstand an der bestrahlten Stelle ein Angiosarkom; Morimura u. a. (2001) meinen, dass zur Diagnose des strahlen-bedingten Angiosarkoms zuerst das chronische Lymph-Ödem ausgeschlossen werden muss, und es muss Jahre später an der ursprünglichen Bestrahlungs-Stelle auftreten. (2) Pathogenese: Der Tumor ist blut-blasen-artig oder als unscharf begrenzte Plaque, im Schnitt purpur, zystisch oder schwamm-artig, mit unscharfen Grenzen; die mikroskopische Infiltrations-Reiche ist deutlich größer als die makroskopisch sichtbare. Mikroskopisch sieht man deutlich dilatierte hämangiom-artige Räume mit unregelmäßiger Größe und Form, die sich gegenseitig zu einem komplizierten sinus-ähnlichen Netz verbinden; in den Räumen sieht man rote Blut-Körperchen; die Tumor-Zellen wuchern in der Basal-Membran, können an der Gefäß-Innen-Wand anhaften und knotig in das Lumen vorspringen; die Tumor-Zellen sind meist spindel-förmig, undifferenzierte sind polygonal, endothel-ähnlich oder epithelialoid; die Kern-Atypie ist deutlich, Mitosen häufig; elektronen-mikroskopisch sieht man Endothel-Differenzierung – teilweise mit Basal-Membran, interzellulären tight junctions und Pinocytose-Vesikeln, gelegentlich Mikrofilamente, Weibel-Palade-Körperchen und Tubuli. Immun-histochemisch sind die vaskulären Endothel-Marker Faktor VIII, CD31 und CD34 meist positiv; bei epithelialoidem Angiosarkom kann teilweise auch niedermolekulares Zytokeratin positiv sein.

Therapieverfahren

Operative Behandlung, medikamentöse Therapie, supportive Maßnahmen

Vorbeugende Maßnahmen

1. Aktive Behandlung anderer Erkrankungen wie Vaginal-Leukoplakie, chronischer Entzündung und Ulzera. 2. Trage im Alltag weite, gut luft-durchlässige Unterwäsche aus Baumwolle – vermeide Synthetik-Unterwäsche wie Acryl. 3. Bei Vaginal-Tumoren mit unregelmäßiger Blutung oder anormalem Fluor vaginalis umgehend Diagnose stellen und aktiv behandeln.

Zuständige Fachabteilung

Es wird eine Vorstellung in der Gynäkologie empfohlen; vorab kann über diese Plattform ein Termin vereinbart werden.

Hinweis: Die obigen Informationen dienen nur der gesundheitsbezogenen Aufklärung und ersetzen keine fachärztliche Diagnose. Bei entsprechenden Symptomen suchen Sie bitte umgehend eine reguläre Klinik auf.