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百科

Ovarialer seröser Tumor

妇科

Häufige Symptome

排便困难、肠粘连、下腹疼痛、结节、腹胀、腹水、腹痛、消化不良、胃肠道症状

Erkrankungen und Erkrankungen

Der ovarielle seröse Tumor ist durch zystische Raum-Forderungen von 1–20 cm Durchmesser gekennzeichnet; meist ein-kammerig, auch mehr-kammerig. Die Zysten-Flüssigkeit ist meist klar, stroh-gelb, serös, manchmal trüb, sogar blutig; Wachstums-Form und Morphologie variieren, besonders häufig papilläre Wucherungen mit vielfältigen Mustern; beidseitiges Auftreten ist häufiger als bei anderen epithelialen Tumoren; im Tumor findet man oft Psammom-Körperchen (psammoma bodies).

Häufige Symptome

Defäkations-Störung; Adhäsionen; Unterbauch-Schmerz; Knoten; Blähung; Aszites; abdomineller Schmerz; Dyspepsie; gastro-intestinale Symptome

Ursachen der Erkrankung

Weil sie als ein-kammerige dünn-wandige Zysten auftreten, werden sie oft einfache Zysten (simple cyst) genannt; äußerlich glatt, dünn-wandig, Größe von wenigen bis zu mehreren Dutzend Zentimetern; Schnitt ein einzelnes Lumen, Innen-Wand glatt, manchmal flache verteilte stumpfe Papillen; im Lumen klare, hell-gelbe seröse Flüssigkeit, gelegentlich zähe muzinöse Substanz; Epithel ein-lagig kubisch oder zylindrisch, oft mit wenig tubarem Epithel. Das Lumen ist durch Bindegewebe mehr-kammerig aufgeteilt, Oberfläche knotig; Größe und Konsistenz hängen von der Kammer-Größe und dem Flüssigkeits-Druck ab; die Kapsel ist etwas dicker, grau-weiß und glatt; in der Kammer gibt es papilläre Wucherungen – endo-, exo- oder beidseits; das Epithel ist meist tuba-artig, Zellen regelmäßig angeordnet, gleich groß, keine Mitosen (Abb. 1); zwischen Tumor-Stroma und Papillen findet man gelegentlich Psammom-Körperchen. Selten: die Papillen sind alle exophytisch, unterschiedlich groß; mikroskopisch: Ovarial-Stroma oder fibröses Gewebe, Oberfläche ein-lagig kubisch oder niedrig-zylindrisch, teilweise mit Zilien; dieser Tumor ist zwar gut-artig, aber Epithel-Zellen können abfallen und auf Peritoneum oder pelvinen Organen implantieren, sogar mit Aszites – klinisch muss man das beachten. Aus dem ovariellen Keim-Epithel und seinem Stroma: Adenofibrome haben hauptsächlich fibröses Stroma, meist solide, mit wenigen kleinen Zysten; Zystadenofibrome: solide Hälfte oder Mehrheit, Rest größere Zysten; beide sind gut-artig, im Schnitt 9 cm, meist einseitig; im Stroma findet man gelegentlich Gruppen polygonaler großer Zellen – luteinisierte Theca-Zellen; die Zysten-Lumina sind mit ein-lagigem kubischem oder zylindrischem Epithel ausgekleidet. Ähnlich dem gut-artigen serösen Zystadenom, aber mit mehr papillären Wucherungen, größer, beidseitiges Auftreten häufiger. Mikroskopisch: ① Epithel-Proliferation maximal 3 Schichten, kann auch büschel-förmig wachsen, mit Papillen; Papillen wenig verzweigt, Oberflächen-Epithel maximal 3 Schichten. ② Kern-Atypie, tiefer gefärbt, aber auf mäßig beschränkt. ③ Mitosen selten, nicht mehr als 1 pro Hochfeld. ④ Keine Stroma-Infiltration (Abb. 2). (3) Seröses Karzinom: ① seröses Adenokarzinom, seröses papilläres Adenokarzinom und seröses papilläres Zystadenokarzinom: das seröse Adenokarzinom ist ein bösartiger Tumor des Müller-Epithels; die Tumor-Zellen bilden meist Zysten-Lumina und Papillen, behalten aber mehr oder weniger die ursprüngliche Gewebs-Form; einige Tumore bilden große unregelmäßige Zysten, manchmal wächst das Epithel büschel- oder papillen-artig ins Lumen (Abb. 3). Gewebs-Grad: A. Hoch differenziert (Grad I): Epithel-Proliferation über 4 Schichten, deutliche Atypie, meist mit Papillen, Papillen-Äste sehr fein, Epithel-Anaplasie deutlich; manchmal wächst das Epithel zu neuen kleinen Drüsen; in Papillen oder Stroma findet man Psammom-Körperchen. B. Mittel differenziert (Grad II): papilläre Struktur, aber Form unregelmäßig finger- oder büschel-artig, teilweise Drüsen- oder sieb-förmig, kleiner Teil solide Zell-Haufen, Zell-Atypie groß, schlecht differenziert, viele Mitosen. C. Niedrig differenziert (Grad III): papilläre Struktur verschwunden, Tumor-Zellen solide in Platten oder Klumpen – solides Adenokarzinom, Zell-Atypie groß, viele Mitosen, kaum Stroma. ② Bösartiges Adenofibrom und Zystadenofibrom: äußerlich nicht von gut-artigem Adenofibrom zu unterscheiden; mikroskopisch: maligne Epithel-Anteile, aktive Mitosen, unregelmäßige Zysten-Lumina oder solider Tumor. 2. Ausbreitungs-Wege des ovariellen serösen Tumors: (1) Direkte Ausbreitung: das seröse papilläre Zystadenokarzinom breitet sich oft direkt aus – auf Peritoneum, Bauchwand-Peritoneum und Organ-Peritoneum, inkl. Zwerchfell, Groß-Netz, Dünndarm, Rektum, Uterus-Rektum-Tasche, Kolon, Blasen-Falte, Tuben- und Uterus-Serosa; etwa 2/3 der Patienten haben Aszites mit den beschriebenen Symptomen; manche Patienten haben keine Beschwerden, nur einen vergrößerten Bauchumfang; ob Aszites vorliegt, hängt eng mit der Prognose zusammen; neuere Berichte zeigen, dass die 5-Jahres-Überlebens-Rate bei Stadium-III/IV-Ovarial-Krebs ohne Aszites 5-fach höher ist als mit Aszites; die Aszites-Bildung hängt mit Lymph-Gefäß-Verschluss (haupt-sätzlich rechtes Zwerchfell-Lymphgefäß), Peritoneal-Reizung und unbalancierter Bauchhöhlen-Flüssigkeits-Dynamik zusammen; Tumor-Zellen können nicht nur mit der Flüssigkeit implantieren, sondern auch an der Bauchwand-Punktions-Stelle wachsen und subkutane Knoten oder Klumpen bilden; manche Patienten werden wegen Aszites als Tuberkulose-Peritonitis oder Leber-Zirrhose fehl-diagnostiziert – die Implantat-Metastase an der Punktions-Stelle wird oft nicht beachtet. (2) Lymphogene Metastasierung: die ovarielle seröse papilläre Karzinom hat die höchste Lymph-Metastasierung, höher als muzinöse Karzinome; der pathologische Grad scheint kaum Einfluss zu haben; mit retroperitonealer Lymphknoten-Metastase ist es Stadium IIIC; pelvine und para-aortale Lymphknoten-Metastasierung sind gleich häufig; Petru bioptierte 37 linke supra-klavikuläre Lymphknoten – nur 1 klinisch tastbar, 32 davon waren Stadium III/IV; die Positiv-Rate lag in Stadium III bei 12%, in Stadium IV bei 57%. (3) Häm-atogene Ausbreitung: früher meinte man, dass Lungen- und Leber-Parenchym-Metastasen selten sind, doch neuere Berichte zeigen, dass sie nicht so selten sind, sogar nach Operation und Chemo-Therapie können später Metastasen auftreten; 1995 berichtete Geisler eine Hirn-Metastase-Rate von 3,3%; vaginale Metastasen sind seltener; das gynäkologische Tumor-Zentrum der Peking-Universität-Volkskrankhaus behandelte Patientinnen mit serösem papillärem Ovarial-Karzinom – bei Überweisung von außen waren bereits Uterus und Adnexe entfernt; bei Aufnahme fand man an der Vaginal-Stumpf-Region blumenkohl-artiges Gewebe, pathologisch als metastasiertes seröses papilläres Ovarial-Adenokarzinom bestätigt; es könnte sich auch um eine intra-operative Tumor-Zell-Implantation handeln.

Therapieverfahren

Medikamentöse Therapie, supportive Maßnahmen, operative Behandlung

Vorbeugende Maßnahmen

Eine gute Einstellung ist sehr wichtig: heiter bleiben, optimistisch, offen, mit fester Überzeugung gegen die Krankheit; keine Angst – nur so lassen sich die eigene Aktivität wecken und die Immun-Funktion stärken.

Zuständige Fachabteilung

Es wird eine Vorstellung in der Gynäkologie empfohlen; vorab kann über diese Plattform ein Termin vereinbart werden.

Hinweis: Die obigen Informationen dienen nur der gesundheitsbezogenen Aufklärung und ersetzen keine fachärztliche Diagnose. Bei entsprechenden Symptomen suchen Sie bitte umgehend eine reguläre Klinik auf.