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百科

Ovarialer Granulosa-Zell-Tumor

妇科

Häufige Symptome

绝经、性早熟、阴道出血、胸腔积液、腹水、男性化、鳞状上皮、阴道不规则出血、绝经后出血、闭经

Erkrankungen und Erkrankungen

Der ovarielle Granulosa-Zell-Tumor ist ein häufiger ovarieller Sex-Kord-Stroma-Tumor und macht etwa 40% dieser Gruppe aus. Er ist niedrig-maligne mit späten Rezidiven. Nach der pathologischen Morphologie unterscheidet man in den adulten Granulosa-Zell-Tumor (adult type granulosa cell tumor) und den juvenilen Granulosa-Zell-Tumor (juvenile type granulosa cell tumor); obwohl 97% der juvenilen Fälle unter 30 Jahre auftreten, ist die Diagnose weiterhin abhängig von der pathologischen Morphologie, nicht vom Alter; abgesehen vom pathologisch diagnostizierten juvenilen Typ werden alle anderen als adulter Granulosa-Zell-Tumor zusammengefasst. Die Ursache ist noch unklar; Studien zeigen, dass 58% der Fälle DNA-Replikations-Fehler mit genetischen Defekten aufweisen. Da der Tumor Östrogen sezerniert, zeigen Kinder vor der Pubertät meist eine frühe Pubertät; diese tumors-bedingte frühe Pubertät heißt auch pseudopubertät; klinisch: Brust-Wachstum, Mons-pubis-Entwicklung, Scham- und Achselhaare, äußere und innere Genital-Entwicklung, sogar ovulatorische Menses; manchmal sind Körper-Größe und Knochen-Alter über-vor-zeitig. Bei gebärfähigen Frauen verursachen die tumor-sezernierten Östrogene endometrial-hyperplastische Veränderungen; mit Östrogen-Schwankungen kommt es zu unregelmäßigem Endometrium-Abgang – etwa 2/3 der Patientinnen haben Hypermenorrhö, verlängerte Menstruation und andere abnorme vaginale Blutungen; seltener anhaltende Amenorrhö oder unregelmäßige Blutungen mit abdominellem Schmerz. Diagnose: Labor, Bild-gebung und diagnostische Kürettage; bei Bedarf Pathologie. Prognose meist gut. Therapie: Operation, Chemotherapie, Strahlen-Therapie und TCM.

Häufige Symptome

Menopause; frühe Pubertät; vaginale Blutung; Pleura-Erguss; Aszites; Virilisierung; Platten-Epithel; unregelmäßige vaginale Blutung; post-menopausale Blutung; Amenorrhö

Ursachen der Erkrankung

Bisher ist die Ursache noch unklar; Studien zeigen, dass 58% der Fälle DNA-Replikations-Fehler mit genetischen Defekten aufweisen – das deutet auf erbliche Faktoren hin. 1. Ovarialer Granulosa-Zell-Tumor: (1) Adulter Granulosa-Zell-Tumor: ① Makroskopisch: meist einseitig, beidseitig 5–10%, Größe extrem variabel – mikroskopisch klein bis bauch-füllend; meist mittel-groß, Durchmesser im Schnitt 12 cm, rund, oval oder läppchen-förmig, Oberfläche glatt, Kapsel vollständig, bei 10–15% spontane Ruptur; Konsistenz hart, zäh oder weich, zystisch, solide oder beides; typischer Schnitt: große poly-zystische halb-solide Raumforderung mit wässriger, blutiger oder gallert-artiger Flüssigkeit; der solide Schnitt-Teil ist weiß, braun, gelb oder grau, mit herd-förmiger Blutung und Nekrose; wenige Tumore aus großen ein-kammerigen, wenig-kammerigen oder mehr-kammerigen Zysten mit klarer wässriger Flüssigkeit – ähnlich einem serösen Zystadenom. ② Mikroskopisch: A. Tumor-Zell-Merkmale: Zellen klein, rund, oval, spindelig oder polygonal, wenig Zytoplasma, leicht eosinophil oder neutral, Grenze unscharf, Zell-Kern oval oder rund, Chromatin fein-netzig, typische längliche Kern-Furche (Kern-Grabe) im Zentrum – kaffee-bohnen-artig; die Kern-Grabe hilft bei der Differential-Diagnose; um die Tumor-Zellen herum keine Retikulin-Fasern; Zell-Atypie gering, Mitosen selten, meist unter 3/10HPF. B. Zell-Anordnung: mikro-follikulär, makro-follikulär, bälkchen-artig, seil-artig oder diffus; manche Tumore dominieren einen Typ, andere mischen mehrere. Mikro-follikulär: Tumor-Zellen reichlich, in Nestern oder unregelmäßigen Platten angeordnet, am Nest-Rand eine Reihe kubischen Epithels; im Nest rosetten-artige Strukturen mit eosinophilem Material und Kern-Bruch-Stücken – typische Call-Exner-Körper, mit deutlichen Kern-Graben. Makro-follikulär: aus mehreren Schichten Granulosa-Zellen, die viele Zysten-Lumina bilden, ähnlich Follikel-Zysten; in den Granulosa-Zellen der Zysten-Wand viele Call-Exner-Körper. Bälkchen-artig: ein bis mehrere Zell-Schichten in seil- oder blumen-band-artigen Strängen, Stränge unterschiedlich breit, gewunden im Bindegewebe; manche Tumor-Kerne stehen senkrecht zur Strang-Längsachse in antipodaler Anordnung; Bindegewebs-Stroma ödematös oder hyalin. Seil-artig: schmale blumen-band-artige Strukturen, wellen-artig wie Seide; umgebendes Faser-Stroma spärlich, fein im Tumor-Gewebe. Diffus: Tumor-Zellen polygonal oder spindelig, diffus angeordnet, dicht, mit wenig Faser-Bindegewebe – oft sarkomatöser Typ. ③ Andere: einige Autoren berichten von kleinen herd-förmigen Hepatozyt-Differenzierungen mit AFP-Positivität; Balat et al. (2001) berichteten von einem linken ovariellen Granulosa-Zell-Tumor mit rechtem reifen zystischen Teratom; Robinson et al. (1999) und Kim et al. (2001) berichteten von Granulosa-Zell-Tumoren aus Becken-Wand und Uterus-Rektum-Tasche. ④ Immunhistochemie: Sexual-Hormon: Zytoplasma ER (Östrogen-Rezeptor) positiv; Vimentin positiv; Zytokeratin positiv; EMA negativ; ovarielles seröses Zystadenokarzinom-Antigen (OM-1) negativ – das hilft bei Diagnose und Differential-Diagnose. (2) Juveniler Granulosa-Zell-Tumor: 1979 zuerst von Scully beschrieben, heute als spezielle Sub-Art anerkannt. ① Makroskopisch: meist einseitig, beidseitig etwa 2%, meist groß, Durchmesser 3–32 cm, im Schnitt 12,5 cm; meist solide oder zystisch-solide, selten dünn-wandige ein- oder mehr-kammerige Zysten mit seröser oder gallert-artiger Flüssigkeit, auch blutig; solide Schnitt-Fläche grau, milch-gelb oder gelb, bei hoch-malignen Formen mit Blutung und Nekrose. ② Mikroskopisch: A. Tumor-Zell-Merkmale: Größe und Volumen relativ gleichmäßig, Zytoplasma reichlich, eosinophil oder vakuolisiert, Zell-Kern tief-gefärbt, ohne die typische Kern-Längs-Furche des adulten Typs; Mitosen häufiger, oft über 5/10HPF; Zell-Atypie in gewissem Grade, schwere Atypie bis 10–15%; deutliche Luteinisierung. B. Zell-Anordnung: der Tumor kann unregelmäßige Follikel-Formen unterschiedlicher Größe, Knoten und diffuse solide Areale bilden; typisch: solide Zell-Platten mit unterschiedlich großen, klar begrenzten runden oder unregelmäßigen Follikeln, diese ähneln normal heranreifenden Follikeln, mit ein- bis mehr-schichtigen Granulosa-Zellen ausgekleidet; das Lumen enthält eosinophile oder basophile Flüssigkeit, meist muzin-karmin-positiv; um die Follikel-Strukturen herum Theca-Zellen. Solide Areale: Tumor-Zellen diffus oder multi-knotig, in kleinen Büscheln, umgeben von Theca-Zellen im Stroma; beide Zell-Typen können auch vermischt sein; Theca-Zellen sind meist luteinisiert.

Therapieverfahren

Operative Behandlung, medikamentöse Therapie, supportive Maßnahmen

Vorbeugende Maßnahmen

Der Granulosa-Zell-Tumor ist ein niedrig-maligner ovarieller Tumor mit „spätem Rezidiv" – daher ist lang-fristige Nachsorge besonders wichtig. 1. Adulter Granulosa-Zell-Tumor: zuerst alle 3 Monate nachsorgen, nach 1 Jahr halbjährlich; das Wichtigste ist die lang-fristige Nachsorge; post-operative 5-, 10- und sogar 20-Jahres-Rezidive sind berichtet; Lauszus et al. (2001) berichten für klinisches Stadium I eine 5-Jahres-Überlebens-Rate von 94%, 10-Jahres 82%, 20-Jahres 62% – daher 5–10 Jahre oder länger nachsorgen. 2. Juveniler Granulosa-Zell-Tumor: etwa 5% sind maligne mit raschem Rezidiv, meist innerhalb 2 Jahre nach Diagnose mit ausgedehnter intra-abdomineller Ausbreitung; daher ist die engmaschige Nachsorge nach der Operation besonders wichtig; alle 3 Monate, nach 1 Jahr halbjährlich.

Zuständige Fachabteilung

Es wird eine Vorstellung in der Gynäkologie empfohlen; vorab kann über diese Plattform ein Termin vereinbart werden.

Hinweis: Die obigen Informationen dienen nur der gesundheitsbezogenen Aufklärung und ersetzen keine fachärztliche Diagnose. Bei entsprechenden Symptomen suchen Sie bitte umgehend eine reguläre Klinik auf.