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硬化、男性化、绝经后出血
Der ovarielle sklerosierende Stroma-Tumor ist ein seltener ovarieller Sex-Kord-Stroma-Tumor und gutartig. Er tritt hauptsächlich bei jungen Frauen auf. Ursache unklar; Chromosomen-Zahl- und Struktur-Abnormalitäten sowie bestimmte Onkogene und Tumor-Suppressor-Gene spielen eine Rolle. Seit der Erst-Beschreibung durch Scully 1973 gibt es weltweit nur etwas über 100 Literatur-Fälle. Da die Tumor-Zellen Östrogen und Androgen sezernieren, können klinisch Störungen der Geschlechts-Hormone mit Zyklus-Abweichungen, primärer oder sekundärer Infertilität, post-menopausaler Blutung und Virilisierung auftreten; meist sind die endokrinen Störungen aber gering, Haupt-Symptome sind Zyklus-Störung und/oder Unterbauch-Schmerz. Diagnostik: Hormon-Spiegel, Thorax-Röntgen, B-Ultraschall, Histo-Pathologie. CA125 oft erhöht, aber nicht spezifisch; bisher gibt es keinen spezifischen Serum-Marker. Therapie: Operation und TCM. Da die Patientinnen meist jung sind, muss je nach Kinderwunsch über Entfernung der betroffenen Adnexe oder Tumor-Enukleation entschieden werden.
Sklerosierung; Virilisierung; post-menopausale Blutung
(1) Ursache: unklar; auf zellulärer Ebene Chromosomen-Zahl- und Struktur-Abnormalitäten; auf molekularer Ebene bestimmte Onkogene und Tumor-Suppressor-Gene. (2) Pathologie: 1. Makroskopisch: einseitig, knötig oder lappig, Kapsel vollständig, Oberfläche glatt, solide, zäh; Tumor-Durchmesser 1,5–17 cm, meist 6–7 cm; Schnitt solide, teilweise geflecht-artig, gelb-weiße Herde wechseln sich ab; Ödem, Myxoid, Zysten-Bildung häufig; Zysten von waben-artig bis mehrere cm, mit Serosa oder Muzin. 2. Histologisch: (1) der Tumor wird durch Kollagen oder ödematöses Bindegewebe in Knoten oder Pseudoläubchen unterteilt. (2) Tumor-Zellen unterschiedlich groß und morphologisch vielfältig: runde, polygonale epithel-artige Zellen, ovale fibroblast-ähnliche Zellen und spindelige Zellen; sie sind zu Nestern und Strängen gemischt in Knoten oder Pseudoläubchen verteilt. (3) Zwischen den Zell-Nestern und -Strängen reichlich dünn-wandige Gefäße. (4) Epithel-artige Tumor-Zell-Kerne sind rund, nieren-förmig oder spindelig; gelegentlich Nukleolen; Mitosen ≤1/10HPFs, einzelne Tumore bis 3–4/10HPFs; Zytoplasma klar oder vakuolisiert, schaumig oder granulär; diagnostisch am wertvollsten: vakuoläre Zellen mit zentralem Kern und siegelring-artige Zellen mit seitlich gedrängtem Kern. (5) Teilbereiche mit deutlicher stromaler Fibrose und hyaliner Umwandlung. 3. Histochemie: Retikulin-Färbung zeigt Retikulin-Fasern um einzelne oder wenige Zellen; Fett-Färbung meist positiv, Muzin und PAS negativ.
Medikamentöse Therapie, supportive Maßnahmen, operative Behandlung
Eine gute Einstellung ist sehr wichtig: heiter bleiben, optimistisch, offen, mit fester Überzeugung gegen die Krankheit; keine Angst – nur so lassen sich die eigene Aktivität wecken und die Immun-Funktion stärken. Emotionale Stabilität wahren, Erregung und Anspannung meiden.
Es wird eine Vorstellung in der Gynäkologie empfohlen; vorab kann über diese Plattform ein Termin vereinbart werden.
Hinweis: Die obigen Informationen dienen nur der gesundheitsbezogenen Aufklärung und ersetzen keine fachärztliche Diagnose. Bei entsprechenden Symptomen suchen Sie bitte umgehend eine reguläre Klinik auf.
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