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尿痛、下腹坠痛、腰酸、腹痛、恶心、下腹痛
PID, akut/chronisch. 1. Akut: parametrisches lockeres Bindegewebe extraperitoneal hinter dem Becken-Peritoneum, an Uterus-Seitenwänden/praevesikalem Raum; keine scharfen Grenzen. Erste Entzündung nicht aus Tube/Ovar, sondern aus para-uterinem Gewebe, dann Ausbreitung. 2. Chronisch: akut unzureichend behandelt, oder Patientin schwach; oft auch aus chronischer Zervizitis (Lymph-Gefäße direkt). Histologie: Hyperämie/Ödem → Fasergewebe/dicke harte Narbe, mit Becken-Wand verwachsen; Uterus fixiert/eingeschränkt, oft zur erkrankten Seite geneigt.
Dysurie; Unterbauch-Zug-Schmerz; Lenden-Schmerz; Bauch-Schmerz; Übelkeit; Unterbauch-Schmerz
Geburt/Kaiserschnitt: Zervix/Vagina-Oberer-Riss; schwierige Zervix-Dilatation; Vaginal-Hysterektomie-Hämatom; Abtreibungs-Trauma = Bakterien-Eintritt. Erreger: Streptokokken, Staphylokokken, E. coli, Anaerobier, Gonokokken, Chlamydien, Mycoplasmen. 1. Streptokokken: grampositiv; hämolysierende B-Typen am virulentesten; Hämolysin/Enzyme; dünnes rotliches Eiter; Penicillin-empfindlich; postpartale Uterus-Infektion. 2. Staphylokokken: postpartal/Kaiserschnitt/gyn. Operation; gold/weiß/zitronengelb; dickes gelbes eitriges Sekret, geruchlos; resistenz-bildend; Anti-biogramm. Oxacillin-resistenter S. aureus empfindlich gegen Cefazolin/Clindamycin/Vancomycin/Chloramphenicol. 3. E. coli: gramnegativ; normal harmlos; bei Schwäche/Trauma/Operation ernst; Misch-Infektion; dickes fäkal riechendes Sekret; Ampicillin/Amoxicillin/Cephalosporin/Aminoglykosid wirksam; Resistenz häufig = Antibiogramm. 4. Anaerobier: Peptostreptococcus/Bacteroides fragilis; aus Kolon/Rektum/Vagina/Mund; Becken-Abszess/infektiöse thrombophlebitis; Blasen/Eiter mit Fäkal-Geruch; 70–80% der Abszesse mit Anaerobiern. Anti-biose: Penicillin/Clindamycin/Cefalothin/2-3. Cephalosporine/Metronidazol. B. fragilis: gramnegativ, schwerer Verlauf, Eiter faekal; Penicillin/1. Cephalosporin/Aminoglykosid-Resistenz; Metronidazol/Clindamycin. Peptostreptokokken: grampositive anaerobe Kokken, postpartal; Metronidazol/Clindamycin/Cephalosporin. 5. Tuberkulose: selten, meist von anderen Organen. 6. STI: Gonokokken/Chlamydien/Mycoplasmen seit 1980er. Chlamydia: intrazellulär. Mycoplasma: zwischen Bakterie/Virus, keine Zellwand, hoch polymorph, normal Flora, Tetra-zyklin-empfindlich. Mechanismus: lokales Ödem/Hyperämie + Leukozyten/Plasma-Zellen. Beginn am verletzten Genital (Zervix-Seite) → auf Gegenseite/vorderes Becken. Eitert = Abszesse. Ohne Kontrolle: Lymphogen zu Tube/Ovar/Becken; durch Becken-Bindegewebe nah an Gefäßen = Becken-Thrombophlebitis. Heute mit Breitband-Antibiotika selten. Abszesse ohne Drainage: ruptieren in Vagina/Blase/Rektum; hoch-sitzende in Peritoneal-Höhle = diffuse Peritonitis/Sepsis. Nach Drainage Entzündung weg; unzureichend = Fistel.
Medikamentöse Therapie, supportive Maßnahmen
PID-Prävention: postpartal/Kaiserschnitt/Abtreibung/gyn. Operation. Aufklärung; Konstitution in der Schwangerschaft; Geburt = lokale Verletzung minimieren; Desinfektion. Menstruation: Zervix offen = aufsteigende Infektion meiden = Operation in dieser Phase meiden. Vor OP: Konstitution/Anämie/Infektions-Herde prüfen. Nach Becken-OP: prophylaktische Breitband-Antibiotika (Ampicillin/Cefalexin/Cefazolin/Cefoxitin/Cefotaxim/Cefotetan/Ceftriaxon). Intravenös 30 min vor Narkose-Induktion (Spitze 20 min); bei OP >60–90 min zweite Dosis nach 4 h; Kaiserschnitt: nach Nabel-Schnur-Klemmung; Anaerobier (Metronidazol/Tinidazol/Clindamycin). Jährlich 1 Mio Früh-Schwangerschafts-Abtreibungen USA; 1:200 obere Genital-Infektion. Also: Hoch-Risiko-Fälle prophylaktisch. PEACH: IUD assoziiert mit Endometritis. Andere: intrauterine Eingriffe (Abtreibung, IUP-Ein/-Ausführung, Hysterosalpingographie). In China: vor intrauterinen Eingriffen Vaginal-Faulkheit/Trichomonas/Pilze prüfen; behandeln. Promiskuität: Aufklärung; späterer Erster-Verkehr, wenige Partner, Kondom, untere Genital-Infektionen behandeln. Zervix-Chlamydien-Screening = PID-Risiko 0,44.
Es wird eine Vorstellung in der Gynäkologie empfohlen; vorab kann über diese Plattform ein Termin vereinbart werden.
Hinweis: Die obigen Informationen dienen nur der gesundheitsbezogenen Aufklärung und ersetzen keine fachärztliche Diagnose. Bei entsprechenden Symptomen suchen Sie bitte umgehend eine reguläre Klinik auf.
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