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Lungenhernie

心胸外科

Häufige Symptome

颈动脉痛、呼吸困难、呕血

Erkrankungen und Erkrankungen

Die Lungenhernie (pulmonary hernia) ist eine Erkrankung, bei der Lungen-Gewebe durch lokale Schwachstellen nach außen über den Brustkorb hinaus vorwölbt; Ursachen sind angeborene Entwicklungs-Störungen und erworbene Verletzungen; die angeborene Lungenhernie geht häufig mit Rippen- oder Wirbel-Säulen-Fehlbildungen, Gaumen- und Lippen-Spalten einher; Lokalisation: Hals, Mediastinum, Brustwand und Zwerchfell, am häufigsten Hals und Brustwand; die Symptome sind meist unauffällig und werden oft als kalter Abszess, subkutanes Emphysem oder Jugularis-Aneurysma fehldiagnostiziert.

Häufige Symptome

Karotis-Schmerz; Atem-Kurzatmigkeit; Hämatemesis

Ursachen der Erkrankung

(1) Im Hals besteht zwischen M. sternocleidomastoideus und M. scalenus anterior ein Spalt; die Lungenspitze hat eine hohe Spannung, der Unterschied zwischen Ein- und Ausatmung ist groß – das kann zu lokaler Muskel-Erschlaffung führen; besonders bei Sibson-Fascien-Defekt, -Schwäche oder -Riss kann Lungen-Gewebe durch diesen schwachen Spalt in den Hals hernien – mit zervikaler Lungenhernie. (2) An der vorderen oberen und hinteren unteren Partie des mediastinalen Pleurablattes gibt je eine physiologische Schwachstelle; ist die Schwäche ausgeprägt oder liegen weitere Entwicklungs-Defekte vor (z. B. einseitige Lungen-Agenesie), kann Lungen-Gewebe hier in das Mediastinum vorwölben – mit mediastinaler Lungenhernie; da Mediastinum und Hals kommunizieren, kann sich die Hernie entlang der Entwicklungs-Bahn bis in den Hals ausdehnen – mit mediastinal-zervikaler Lungenhernie. Traumen können Brustwand-Defekte und -Schwäche verursachen; bei abnormalem Anstieg des Thorax- oder intra-pulmonalen Drucks kann Lungen-Gewebe in den Interkostal-Raum hernien – mit thorakaler (interkostaler) Lungenhernie. (1) Rippen-Fraktur, Riss der parietalen Pleura und Brustwand-Muskulatur können Brustwand-Defekte, -Schwäche oder Pneumothorax verursachen – anschließend kann eine Lungenhernie entstehen. (2) Traumen mit lokaler Nerven-Schädigung verursachen langfristig lokale Muskel-Atrophie mit Spannungs-Abnahme – mit Lungenhernie. (3) Fehlbehandlung von parietaler Pleura und Interkostal-Gewebe: bei langen penetrierenden Brustwand-Wunden wird nur die Haut, nicht aber Muskulatur und Pleura vernäht – das begünstigt die Lungenhernie. Ein Pneumothorax kann Lungen-Gewebe aus Defekten und Schwachstellen hernien lassen. Ob die Lungenhernie dominant vererbt wird, ist noch nicht endgültig geklärt. Pathomechanismus: 1. Pathologie: der Hernie-Sack ist die parietale Pleura; bei zervikaler Lungenhernie ist die Hernie-Pforte der Spalt zwischen M. sternocleidomastoideus und M. scalenus anterior; bei mediastinaler Lungenhernie die physiologische Schwachstelle an vorderer oberer und hinterer unterer mediastinaler Pleura; bei thorakaler (interkostaler) Lungenhernie der Defekt in der Brustwand; der Hernie-Inhalt ist Lungen-Gewebe, meist „gleitend" – Einklemmungen selten; kleine Hernien stören die Atmung wenig; große Hernien können einklemmen oder Druck-Symptome verursachen – z. B. drückt eine große zervikale Lungenhernie auf die A. carotis mit entsprechenden Symptomen. 2. Klassifikation: nach Ursache und Lokalisation. (1) Nach Ursache: angeborene Lungenhernie (congenital lung hernia) und erworbene Lungenhernie (acquired lung hernia); letztere unterteilt in traumatische Lungenhernie (traumatic lung hernia), spontane Lungenhernie (spontaneous lung hernia) und pathologische Lungenhernie (pathological lung hernia); die pathologische Form ist meist tumor- oder infektionsbedingt. (2) Nach Lokalisation: zervikale Lungenhernie (cervical lung hernia), thorakale (interkostale) Lungenhernie (intercostal lung hernia), Zwerchfell-Lungenhernie (diaphragmatic lung hernia) und mediastinale Lungenhernie (mediastinal lung hernia); am häufigsten ist die zervikale Form mit 50–60%.

Therapieverfahren

Operative Behandlung, medikamentöse Therapie, supportive Maßnahmen

Vorbeugende Maßnahmen

Keine spezifische Prophylaxe; Früherkennung und Früh-Therapie sind der Schlüssel. Eine zu fettreiche Ernährung meiden; folgende Lebensmittel sind ungeeignet: Eingelegtes Tofu, Lauchzwiebeln, Chili, Schnittlauch – sie verzögern die Wund-Heilung und begünstigen Infektionen.

Zuständige Fachabteilung

Es wird eine Vorstellung in der Herz-Thorax-Chirurgie empfohlen; vorab kann über diese Plattform ein Termin vereinbart werden.

Hinweis: Die obigen Informationen dienen nur der gesundheitsbezogenen Aufklärung und ersetzen keine fachärztliche Diagnose. Bei entsprechenden Symptomen suchen Sie bitte umgehend eine reguläre Klinik auf.