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Ephedrin ist der wirksame Bestandteil der chinesischen Droge Ephedra (Ma Huang), kann aber auch synthetisch hergestellt werden. Intoxikationen entstehen meist durch versehentliche Überdosierung von Ephedrin oder Ephedra-Präparaten; bei Säuglingen kann eine Überdosierung mit ephedrinhaltigen Nasentropfen oder -sprays zur Vergiftung führen. Die Symptome der Ephedrin-Vergiftung werden vor allem durch zentrale Erregung und periphere sympathomimetische Wirkungen verursacht: Kopfschmerz, Schwindel, Tinnitus, Unruhe, Delir, Tremor, Krämpfe, Schüttelfrost, Fieber, Gesichtsrötung, Schweißausbruch, Mydriasis, Sehstörungen, Mundtrockenheit, Übelkeit, Erbrechen, abdominelle Blähungen, Miktionsbeschwerden, Blutdruckanstieg, Palpitationen, Extrasystolen und andere Rhythmusstörungen bis zum Koma. Schwere Vergiftungen können in Herz- oder Atemversagen enden.
Schüttelfrost; Koma; Herzinsuffizienz; Atemversagen; abdominelle Blähungen; Tinnitus; Unruhe; Rhythmusstörungen; Übelkeit; Palpitationen.
Versehentliche Überdosierung von Ephedrin oder Ephedra; bei Säuglingen durch Überdosierung ephedrinhaltiger Nasentropfen oder -sprays.
Medikamentöse Therapie (z. B. Benzodiazepine bei Unruhe/Krampf, Beta-Blocker bei Tachykardie/HTN), supportive Maßnahmen.
Indikation und Dosierung strikt einhalten; bei Langzeiteinnahme auf Nebenwirkungen und toxische Reaktionen achten.
Bitte begeben Sie sich in die Notaufnahme; vor dem Besuch können Sie auf dieser Plattform einen Termin vereinbaren und Kontakt mit dem Facharzt aufnehmen.
Hinweis: Die obigen Informationen dienen nur der Gesundheitsaufklärung und können eine professionelle medizinische Diagnose nicht ersetzen. Bei entsprechenden Symptomen suchen Sie bitte umgehend eine reguläre Klinik auf.
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