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Phosgen-Intoxikation

急诊科

Häufige Symptome

两肺满布粟粒状阴影、胸闷、气短、头昏、乏力、喘息、恶心、气急

Erkrankungen und Erkrankungen

Phosgen (Karbonylchlorid, COCl2) ist farblos, riecht nach modrigem Heu, kaum wasserlöslich und hydrolysiert zu Salzsäure. Es entsteht aus CO und Chlor über Aktivkohle. Es ist 3-mal so schwer wie Luft, reizt die Schleimhäute kaum, sodass hochkonzentrierte Exposition unbemerkt bleibt. Industriell wird Phosgen bei der Anilinfarbstoff-Herstellung eingesetzt; weitere Expositionsberufe sind Feuerwehrleute und Schweißer.

Häufige Symptome

miliäre Verschattungen beider Lungen; Thoraxenge; Kurzatmigkeit; Schwindel; Mattigkeit; Giemen; Übelkeit; Dyspnoe.

Ursache und Pathogenese

Expositionsberufe: Phosgen-Herstellung; organische Synthese (Pharmazie, Synthesekautschuk, Schaumstoffe, Farbstoffe, Pestizide). Halogenierte aliphatische Kohlenwasserstoffe (Tetrachlorkohlenstoff, Chloroform, Chlorpikrin) setzen bei Verbrennung Phosgen frei; Phosgen wurde auch als Kampfgas eingesetzt. Pathomechanismus: Phosgen ist 10-mal toxischer als Chlor. Die Karbonyl-Gruppe reagiert mit Proteinen und Enzymen der Lunge acylierend, stört den Zellstoffwechsel, schädigt Zellmembranen, Alveolarepithelien und Kapillaren mit Erhöhung der Permeabilität - Ergebnis ist chemische Pneumonie und Lungenödem.

Behandlung

Medikamentöse Therapie, supportive Maßnahmen; Atemstützung, ggf. Intensivmedizin.

Prophylaxe

Persönliche Schutzmaßnahmen: Schutzhandschuhe und Schutzkleidung für die Haut, Gesichtsmaske für die Augen, geschlossene Systeme mit Absaugung oder Atemschutz. Phosgen-Vergiftungen sind vermeidbar - der modrige Heu-Geruch wirkt als Frühwarnung. Die wirksamste Prävention ist verfahrenstechnische Umstellung, automatisierte Steuerung der Gas-Zufuhr, um die Arbeiter-Exposition zu reduzieren. Abgase aus der Phosgen-Produktion dürfen nicht direkt abgeleitet werden. Regelmäßige Wartung der Anlagen, Leckagen sofort beseitigen; Rohre mit heißem Dampf spülen, um restliches Phosgen zu zerstören. Regelmäßige Messungen der Raumluft, Einhaltung der MAK-Werte. Bei großen Leckagen: Ammoniak-Nebel zur Neutralisation. Bei Vergiftungs-Einsätzen müssen Rettungskräfte zuerst umluftunabhängige Atemgeräte und Schutzausrüstung anlegen. Nach der Rettung: Betroffene sofort an die frische Luft bringen, kontaminierte Kleidung entfernen, Haut spülen, warm halten und ins Krankenhaus bringen. Psychiatrische Herzerkrankungen, aktive Tuberkulose, Asthma, chronische Bronchitis und Emphysem sind berufliche Kontraindikationen.

Zuständige Abteilung

Bitte begeben Sie sich in die Notaufnahme; vor dem Besuch können Sie auf dieser Plattform einen Termin vereinbaren und Kontakt mit dem Facharzt aufnehmen.

Hinweis: Die obigen Informationen dienen nur der Gesundheitsaufklärung und können eine professionelle medizinische Diagnose nicht ersetzen. Bei entsprechenden Symptomen suchen Sie bitte umgehend eine reguläre Klinik auf.