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昏迷、黏膜干燥、代超、嗜睡、多饮、幻觉、血压偏低、毓卓、血液呈现浓缩、脱水、低钠血症、低血压
Flüssigkeits-Verlust übersteigt Flüssigkeits-Aufnahme; klinisch manifestiert als extrazelluläre Volumen-Abnahme – also hypovolämer Zustand mit Flüssigkeits-Mangel; Wasser-Verlust geht mit Natrium-Verlust einher, der Grad kann unterschiedlich sein; bei gleich-zeitigem Wasser-Natrium-Verlust und normaler extrazellulärer Osmolarität spricht man von isotonischer Dehydratation; wenn Wasser-Verlust > Natrium-Verlust, extrazelluläre Osmolarität >320 mmol/L, Blut-Natrium >150 mmol/L = hypertonische Dehydratation; wenn Natrium-Verlust > Wasser-Verlust, Osmolarität <280 mmol/L, Blut-Natrium <130 mmol/L = hypotonische Dehydratation; je nach Ausmaß der Flüssigkeits-Abnahme wird die Dehydratation in 3 Grade eingeteilt: Wasser-Verlust 3–6% des Körpergewichts = mittel-gradig, >6% = schwer.
Koma; trockene Mukosa; Somnolenz; Polydipsie; Halluzinationen; Hypotension; Blut-Eindickung; Dehydratation; Hyponatriämie; niedriger Blutdruck
Reiner Wassermangel verringert die extrazelluläre Flüssigkeit; bei erhöhter Blut-Osmolarität entstehen Durst-Gefühl und erhöhte tubuläre Wasser-Rückresorption als Kompensation; bei älteren Menschen ist diese Kompensation begrenzt, besonders bei gleichzeitigem Natrium-Verlust – es kommt oft zur Hypovolämie. Hyperosmolare Zustände: z.B. diabetische Hyperglykämie mit osmotischer Diurese; Diabetes insipidus durch ADH-Mangel oder tubuläre ADH-Resistenz mit zu starker Nieren-Wasser-Ausscheidung; schweres Erbrechen oder Diarrhö, naso-gastrale Sonde oder gastro-intestinale Fisteln; hohes Fieber mit starkem Schwitzen, Tracheotomie, chronische Nieren-Erkrankung, Diuretika-Einsatz; außerdem ist bei älteren Menschen die Nebennieren-Rinden-Insuffizienz besonders zu beachten; hochbetagte Personen haben reduziertes Durst-Gefühl; kritisch Kranke haben Schwierigkeiten beim Trinken; bei Bewusstseins-Störung wissen Patienten nicht, dass sie trinken müssen.
Symptomatische Therapie, medikamentöse Therapie, Rehabilitation
Beim Flüssigkeits-Ausgleich überwache neben Urin-Menge und Blut-Druck am besten den zentralen Venendruck (CVP) – besonders bei Verdacht auf Herz-Insuffizienz. Behandle aktiv die Grund-Erkrankung und Komplikationen. 1. Isotonische Dehydratation mit hypovolämem Schock: keine reine Flüssigkeits-Gabe. 2. Hypotonische Dehydratation: in der Frühphase keine 5%- oder 10%-Glukose-Lösung. 3. Hypertonische Dehydratation mit schwerer Hypernatriämie: keine schnelle hyperosmolare Zucker-Lösung, um zerebrales Ödem nicht zu verschlimmern. 4. Achte auf psychisches Gleichgewicht, vermeide übermäßige Erregung. 5. Verhüte alle Infektionen, bewahre körperliche Kraft, vermeide Erschöpfung.
Es wird eine Vorstellung in der Notaufnahme empfohlen; vorab kann über diese Plattform ein Termin vereinbart werden.
Hinweis: Die obigen Informationen dienen nur der gesundheitsbezogenen Aufklärung und ersetzen keine fachärztliche Diagnose. Bei entsprechenden Symptomen suchen Sie bitte umgehend eine reguläre Klinik auf.
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