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风湿性血管炎、指(趾)麻木、低热
Die Rheuma-Immun-Erkrankung ist eine Reihe von Krankheiten im Fachgebiet der Inneren Medizin; sie erforscht und behandelt vor allem rheumatisch-immunologische Leiden. Dazu zählen die rheumatoide Arthritis, der systemische Lupus erythematodes, die ankylosierende Spondylitis, das primäre Sjögren-Syndrom, die Arthrose und die Gicht. Die Rheuma-Immun-Erkrankung meint Leiden, die vor allem Gelenke, Muskeln, Knochen und das um die Gelenke liegende Weichgewebe befallen – wie Sehnen, Bänder, Schleimbeutel und Faszien. Häufig sind die autoimmunen Bindegewebs-Erkrankungen, die systemischen Vaskulitiden sowie Knochen- und Gelenk-Läsionen. Die Rheumatologie blickt international auf eine hundertjährige Entwicklung zurück – in der chinesischen Inneren Medizin ist sie das jüngste Fachgebiet. Ihre Entwicklung in China lässt sich bis 1959 zurückverfolgen, als der Staat Ärzte zur Ausbildung in die UdSSR schickte; doch während der Kulturrevolution stagnierte die Rheumatologie zwischen 1960 und 1980 fast völlig. Nach der Reform- und Öffnungs-Politik nahm die chinesische Medizin einen raschen Aufschwung – auch die Rheumatologie machte große Fortschritte.
rheumatoide Vaskulitis; Taubheit der Finger (Zehen); leichtes Fieber
1. Unfall-Traumata: Bei der Arbeit, beim Sport und selbst im Alltag lassen sich Unfall-Verletzungen nicht vermeiden – eine Lenden-Zerrung bei der Arbeit, ein Sturz beim Sport, ein Sturz von Alten oder Kindern können die äußere Ursache einer Rheuma-Erkrankung sein. 2. Feuchte Wohn- und Arbeits-Umgebung: Viele Rheuma-Patienten haben in erdfeuchten oder feuchten Verhältnissen gelebt; bei kränklichen Menschen mit hoher Blutkörperchen-Senkungs-Rate kann eine kleine Zerrung, Überlastung oder sogar eine Erkältung die Rheuma-Erkrankung auslösen. Experten-Statistiken zufolge entfielen von 100 rheumatoider Patienten 27 % auf eine feuchte Wohn-Umgebung – daher ist Feuchte ein wichtiger, nicht zu vernachlässigender Auslöser von Rheuma. 3. Kränklichkeit: Nach chinesischer Auffassung haben kränkliche Menschen eine schwache Abwehr, erkälten und fiebern oft – leicht steigt die Leukozyten-Zahl, das „C-reaktive Protein" und die Anti-Streptolysin-O-Antikörper-Einheit steigen an, die Entzündungs-Reaktion ist überempfindlich; wird nicht zeitnah behandelt, so wird daraus ein hartnäckiges, chronisches Rheuma oder eine rheumatoide Arthritis. 4. Schwangerschaft und Wochenbett mit kaltem Wasser und Überlastung: In der Schwangerschaft geschehen zwei wichtige Veränderungen – erstens steigen Blutvolumen und Fibrinogen; zweitens lockern unter der Wirkung der endokrinen Hormone die Becken-Bänder, die Elastizität von Rumpf- und Gliedmaßen-Sehnen und -Bändern sinkt, die Gelenkkapseln erschlaffen, die Muskelkraft nimmt ab – leicht kommt es zu Verletzungen. Wer nun überlastet ist oder lang mit kaltem Wasser umgeht, bekommt ein „Wochenbett-Leiden" und einen „postpartalen Wind-Kälte-Schaden" – so entsteht die Rheuma-Erkrankung der Frau. 5. Langfristiger Umgang mit kaltem Wasser. 6. Schlechte Blut-Qualität, die eine Mikro-Zirkulations-Störung verursacht: Aus verschiedenen Gründen erkrankt das Blut, wird konzentriert, passiert die Kapillaren schlechter, die Senkungs-Geschwindigkeit der roten Zellen steigt – leicht verstopfen sie die engen Kapillaren und stören die Mikro-Zirkulation. Sind viele Kapillaren eines oder mehrerer Gelenke verstopft, so entsteht im Gelenk und seiner Umgebung aus Mangel an Nährstoffen und Sauerstoff eine sterile Entzündung – so kommt es zu Knochen-Gelenk-Läsionen und zur Rheuma-Erkrankung.
Medikamentöse Therapie, Stammzell-Transplantation, Flüssig-Messer-Therapie
1. Strebe frühe Diagnose und Behandlung an. Obgleich diese Erkrankung leicht zur Behinderung führt, kann ein Patient mit Gelenk-Schwellung und -Schmerz – wenn er wachsam bleibt, früh diagnostiziert und früh vernünftig behandelt wird – den Fortschritt aufhalten, die Behinderung mindern und gar heilen. 2. Stärken Sie den Körper durch Training; treiben Sie oft Sport oder Arbeit, kräftigen Sie den Körper, heben Sie die Widerstandskraft gegen Wind, Kälte und Nässe. 3. Meiden Sie den Angriff von Wind, Kälte und Nässe: Gehen Sie nach Arbeit oder Sport nicht sofort unter die kalte Dusche, solange Sie schwitzen – und setzen Sie sich nicht dem Wind aus; waschen und trocknen Sie Unterlagen und Decken häufig, um sie sauber und trocken zu halten; wechseln Sie schwitzende Unterwäsche umgehend. Ihre Wohnung soll sonnig und durchlüftet sein. 4. Achten Sie auf den Ausgleich von Arbeit und Ruhe: Überanstrengung schädigt die Rechtskraft, Wind, Kälte und Nässe nutzen die Lücke. Daher ist es wichtig, Arbeit und Ruhe zu teilen, die Kost maßvoll, die Lebensweise regelmäßig, ohne übermäßige Mühe – Bewegung und Erholung in Maßen. 5. Bewahren Sie eine normale psychische Verfassung: Klinische Erfahrungen zeigen, dass seelische Reizung, übermäßige Trauer und bedrückte Stimmung wichtige Auslöser sind – und nach der Erkrankung verschlimmern Stimmungs-Schwankungen oft den Zustand. Daher hält eine normale psychische Haltung die normale Immun-Funktion aufrecht. 6. Vorbeugung und Kontrolle von Infektionen: Manche Rheuma-Erkrankungen brechen erst nach einer Mandelentzündung, Rachenentzündung, Nasennebenhöhlen-Entzündung, chronischen Cholezystitis oder Zahnkaries aus – man nimmt an, dass dies auf einer Immun-Reaktion des Körpers gegen diese Erreger beruht; daher ist auch die Vorbeugung und Kontrolle der Entzündungs-Herde im Körper wichtig.
Es wird eine Vorstellung in der Neurochirurgie empfohlen; vorab kann über diese Plattform ein Termin vereinbart werden.
Hinweis: Die obigen Informationen dienen nur der gesundheitsbezogenen Aufklärung und ersetzen keine fachärztliche Diagnose. Bei entsprechenden Symptomen suchen Sie bitte umgehend eine reguläre Klinik auf.
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