Wir bauen Sprach-, Kanal- und Prozessbarrieren im grenzüberschreitenden Behandeln ab — die besten Ärzte werden Ihre persönlichen Ärzte.
300 Partnerkliniken der Klasse A · 3.000+ Topexperten · One-Stop-Service in allen Fachrichtungen
动静脉短路现象、背痛、肌肉挛缩、食欲不振、痛阈降低、抑郁、低血压、肌肉萎缩
Die Langzeit-Bettlägerigkeit (auch langes Bett-Ruhen, „Bett-gebunden-Sein" genannt) meint die klinische Erscheinung, bei der der Alte durch langwierige Krankheit und Behinderung in seiner Alltags-Fähigkeit nachlässt und teilweise oder ganz auf Pflege angewiesen ist – einschließlich der lang Betten-Liegenden, der Stuhl-Sitzenden und derer, die nur in der Wohnung leben und nicht mehr ausgehen können. Die Folgen der Langzeit-Bettlägerigkeit sind schwer – leicht entstehen Lungen-Infektionen, Druck-Geschwür, Mangel-Ernährung und tiefe Beinvenen-Thrombose; ist sie erst einmal da, so sind die Hoffnungen auf Wiederherstellung gering – daher ist die Vorbeugung das Wichtigste.
arteriovenöse Shunt-Bildung; Rücken-Schmerz; Muskel-Kontraktur; Appetit-Mangel; erniedrigte Schmerz-Schwelle; Depression; Blutdruck-Niedrigstand; Muskel-Atrophie
(1) Ursache: 1. Hirn-Gefäß-Krankheiten: Sie sind die Haupt-Ursache der Langzeit-Bettlägerigkeit des Alten (über 50 %); ① schwerer Hirn-Schlaganfall: Nach der Akut-Behandlung eines schweren Hirn-Gefäß-Unfalls überlebt der Alte zwar, doch bleiben neurologische Ausfälle – mit Bewegungs-Störung der Extremitäten, einschließlich Agnosie, Apraxie, Ataxie durch Tiefen-Empfindungs-Störung, beidseitiger Lähmung oder schwerer schlaffer Lähmung; dies bessert sich meist kaum – so bleibt der Patient lang bettlägerig. ② Schlaganfall mit anderen Krankheiten: Manche hirn-thrombotische Alte haben nur eine leichte Lähmung, doch wenn ein akuter Herzinfarkt dazukommt oder eine Unterschenkel-Amputation folgt, verschlechtert sich der Zustand bis zur Langzeit-Bettlägerigkeit – dies nennt man Komposit-Behinderung. 2. Knochen- und Gelenk-Erkrankungen: Folgende Krankheiten können zur Bettlägerigkeit führen: ① Fraktur: Die Fraktur ist eine der Haupt-Ursachen der Langzeit-Bettlägerigkeit des Alten (etwa 20 %); unter den bettlägerigen Alten ist die durch Sturz verursachte Schenkelhals-Fraktur am häufigsten, danach Femur-, Oberarm-, Rippen-, Wirbel- und Unterschenkel-Fraktur; nach Gips-Fixierung und Bettruhe atrophieren Muskulatur und Knochen leicht – es entsteht eine Gelenk-Kontraktur oder Versteifung, die den Patienten bettlägerig macht. ② Arthrose: Rheumatoide Arthritis, Gicht-Arthritis und diabetische Arthrose schreiten bis zur Gelenk-Verformung und Versteifung fort – mit Bewegungs-Einschränkung und Bettlägerigkeit. 3. Hohes Alter: Bei den Lang-Alten machen viele Krankheiten, Behinderungen und das Altern zusammen – fast die Hälfte ist nicht mehr selbstständig; die Verlängerung des Lebens bei steigender Krankheits-Behinderung-Rate ist daher eine der häufigen Ursachen. Wegen des Alterns kann beim Alten schon eine einfache Erkältung zur Bettlägerigkeit führen, und in kurzer Zeit eine Kette von Reaktionen auslösen, die zum „Bett-gebunden-Sein" führt. 4. Andere: ① Senile Demenz und schwere Psychose: Der Abfall der Selbstständigkeit oder der Mangel an Pflege erzeugen oft eine Langzeit-Bettlägerigkeit. ② Progrediente Krankheiten: Manche Krankheiten sind früh noch behandelbar und reaktivierbar, doch schreiten sie fort, der Zustand verschlechtert sich allmählich – bis zur Langzeit-Bettlägerigkeit; etwa die Lateralsklerose und die Kleinhirn-Atrophie. ③ Post-Sturz-Syndrom: Nach dem Sturz nimmt die Bewegung ab – es entsteht eine Gelenk-Versteifung und körperliche Schwäche, der Bewegungs-Raum wird kleiner, bis man bettlägerig ist. ④ Missbrauchs-Syndrom: Durch unrichtige Therapie oder Rehabilitation – etwa falsche Medikamente oder Operationen, neurophysiologisch unpassende Halbparetik-Training, grobe Massage – kann die Langzeit-Bettlägerigkeit entstehen. ⑤ Spät-Tumor und Organ-Versagen: Der Schmerz, die Funktions-Störung und der Allgemein-Zustand bei Spät-Tumoren sowie das späte Organ-Versagen bei chronischen Krankheiten machen den Alten bettlägerig. (2) Pathogenese: Die Ursachen der Langzeit-Bettlägerigkeit des Alten sind vielfältig; der Mechanismus ist noch nicht geklärt.
Rehabilitationstherapie, supportive Maßnahmen, Komplikations-Vorbeugung
Die Langzeit-Bettlägerigkeit des Alten sei präventiv gedacht. Manche eigentlich leichte Krankheiten führen nur deshalb zur Bettlägerigkeit, weil man sie nicht richtig angeleitet hat; der Alte ist meist schwächlich, in Erholung und Willenskraft dem Jüngeren unterlegen und risiko-reicher – daher neigt er auch bei kleiner Krankheit zu Über-Vorsicht und langem Bett-Ruhen; so entsteht der Teufelskreis: unnötige Bett-Ruhe – Dekonditionierung – Verschlechterung mit Komplikationen – längere Bett-Ruhe. Daher soll der Alte umso früher aufstehen. Der konkrete Plan: ① die Ursachen und Auslöser verhüten – hauptsächlich Schlaganfall und Fraktur. ② die künstlich erzeugte Bettlägerigkeit meiden; nach der Bettruhe des Alten heiße es: früh auf, früh aufstehen – übermäßige Ruhe hat schlechte Folgen. ③ die Rehabilitation früh beginnen, spätestens 1 Woche nach Erkrankung. ④ die Rehabilitation ziele auf die Hebung der Alltags-Fähigkeit und die Verbesserung der Lebens-Qualität, nicht nur auf gewöhnliches Training. ⑤ Anziehen, Essen und andere Alltags-Verrichtungen geschehen nicht im Bett. ⑥ die Wohn-Umgebung bessern und Hilfs-Mittel nutzen – Aufrichter, Bett-Toiletten-Stuhl, Rollstuhl usw. – um eine Komposit-Behinderung zu meiden. ⑦ die gemeindlichen Pflege-Einrichtungen aktiv nutzen, die Rehabilitation gut machen und/oder die Tages-Klinik besuchen – um die Alltags-Fähigkeit zu wahren und die Langzeit-Bettlägerigkeit zu verhüten.
Es wird eine Vorstellung in der Ernährungsberatung empfohlen; vorab kann über diese Plattform ein Termin vereinbart werden.
Hinweis: Die obigen Informationen dienen nur der gesundheitsbezogenen Aufklärung und ersetzen keine fachärztliche Diagnose. Bei entsprechenden Symptomen suchen Sie bitte umgehend eine reguläre Klinik auf.
|